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Eine nicht alltaeglicheFrau 02
Datum: 26.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Anblick. Dazu ihr geiler Blick. "jetzt beiß rein." Sie aß die Gurke, benetzt mit ihrem Fotzensaft und ihrem Speichel. "Hey, nicht alles, du Nimmersatt. Ich bin auch noch da." Gurke mit Mösensaft. Mit Agnethas Mösensaft. Schmeckte nicht übel. Gar nicht übel. Das Thema "Pornokino" war an diesem Abend noch nicht zu Ende. "Bist du nicht neugierig, was mir nach dem Kinobesuch als private Session vorschwebt?" Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich wissen wollte. "Pissen, Mike. Wie wäre es damit?" Pinkelspiele? Diese Neigung hatte sie bisher noch nicht erwähnt, geschweige denn, beim Sex auf eine andere Weise angedeutet. Sie sah meinen erstaunten bis erschrockenen Blick. "Wusste ich es doch, dass es einige Dinge gibt, die auch du bisher noch nicht gemacht hast. Stell es dir vor, Mike. Mich anpissen. Ich vor dir auf den Knien, und du darfst mich von oben bis unten vollpissen! Und vorher trinkst du recht viel, ja? So 2 Liter Wasser. Mindestens. Damit du auch richtig viel und lange pissen kannst. Ich will einen kräftigen Strahl sehen und spüren. Macht dich das nicht an? Komm, gibs zu! Es macht dich sogar sehr an. Ich seh und spüre doch die Beule in deiner Hose." Extrem-Pissen??? Mich schauderte bei dem Gedanken! "Und du schaust mir zu, wie ich pisse, ja? Hey, Mike, ich kann ne Menge pinkeln, wenn ich richtig drauf bin. Da staunst du, was? Ich kann nen richtig schönen Bogen pissen. Du wirst sehen. Du wirst staunen, Süsser. Das versprech ich dir. Mach mich zu deiner Pinkelsau, ... Mike. Ich pisse vor dir, wann immer du es von mir verlangst." Ich erinnerte mich an das frivole Voreinanderpinkeln mit meiner Cousine Anja in der Badewanne vor einigen Jahren. Aber das war damals ein wirklich harmloses Spielchen gegen das, was Agnetha offenbar vorschwebte. Bei aller Aufgeschlossenheit und Freude am Experimentieren: Bei Extrem-Wasserspielen war bei mir die Grenze endgültig erreicht. Ich machte Agnetha sofort unmissverständlich klar: die "Golden-Shower-Variante" war mit mir nicht zu machen. Damit würde sie endgültig eine Grenze überschreiten, über die ich nicht bereit war, zu gehen. Die Art, wie sie mich ansah, zeigte mir, dass sie den Ernst meiner Auführungen begriff, was sie jedoch nicht davon abhielt, den Gedanken frivol weiterzuspinnen. "Du weißt doch noch gar nicht, obs dir gefällt? Vielleicht macht es dich extrem scharf, mich anzupissen? Machs wie mit deinem heissen Saft. Wie mit deinem Sperma. Piss mir in den Mund." Agnetha überreizte mit der "Pinkelvariante", wie sie bald erfahren sollte. Mir war nicht wirklich wohl bei dem Gedanken mit Agnetha in ein solches Kino zu gehen. Würde es beim Ausziehen ihrer Bluse und Fummeln unter ihrem Rock bleiben? Würde es dabei bleiben, sich zuschauen zu lassen,oder würde sie die Kerle nicht dazu animieren, noch viel weiter zu gehen? Das war bei Agnethas exzessiven Exhibitionismus und ihrer Impulsivität durchaus im Bereich des Möglichen. Wenn sie die Lust packte, war sie fast von nichts und niemandem mehr zu stoppen, selbst ...