1. Rameaus Geburtshaus


    Datum: 23.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    "Hättest -- hättest -- hätte ich aber nun mal nicht -- du, ich glaube --" "Ja, ich glaube auch!" Damit sah Gaston besorgt zum Schauplatz unseres unsittlichen Tuns, wo sein nun kleines Schwänzchen unter Zurücklassung des Kondoms und einiger Tropfen weißer Flüssigkeit aus meiner Lustgrotte herausgerutscht war. "Keine Angst", beruhigte ich ihn -- ",Pilule?`" "Ja, und und du unbedingt ein andermal nochmal willst, können wir ohne ,Condom`. ",Capote -- capote anglaise`." "Aber wie ist das nun bei einem französischen Jung?" "Ja, wie soll es gewesen sein -- auch rein -- raus -- fertig." "Wie phantasielos -- ich dachte -- wir deutschen Mädchen dachten immer, ihr Franzosen seid die tollsten Liebhaber." "Sind wir auch -- das hast du ja gemerkt --" "-- nun gib mal nicht so an!" "Es war doch schön -- oder?", fragte Gaston mit ängstlicher Miene. "Ja, das war es, das muß ich zugeben", sagte ich ehrlich, um ihn zu beruhigen, "aber nun erzähl mal richtig: War es wirklich nur so ein Rein-Raus?" "Ja, das war es, aber es war nicht mit meiner damaligen Freundin, sondern im Etablissement von Madame Chouchou, wie sie sich nannte. Ich bin dahingegangen, um zu üben und mich bei Ernestine nicht zu blamieren. Das ist mir dann trotzdem passiert, wir hatten dann noch ein paarmal ganz passablen Sex, dann hat sie mir ein anderer ,garçon` weggeschnappt." "Erster Sex im Puff -- immer noch eine der klassischen Varianten." "Bitte, Mélanie: bei Madame Chouchou, das war kein Puff, das war ein ,Salon d'amour`; ...
    den gibt es übrigens immer noch, er heißt jetzt ,Le Chat Noir` --" "-- wie in vielen anderen Städten --" "Du sagst es --" "Und du gehst immer noch manchmal dahin?" "Ja", sagte Gaston kaum hörbar und mit hochrotem Kopf, "ein- zweimal im Jahr. Ich glaube, es gibt nirgendwo auf der Welt noch so schönen dicken roten Plüsch." "-- und so schöne üppige griffige Freudenmädchen -- so nach dem Geschmack von vor hundert Jahren --" "-- in der Beziehung ist der ,Chat noir` ganz auf der Höhe der Zeit -- die meisten der Mädchen sind mir zu knochig." "Tja, so ist es wohl überall in solchen Häusern. -- Und was machen wir jetzt -- vielleicht einen Beischlaf?" "Aber wir haben doch gerade --?" "Ich meinte es wörtlich: ,dormons ensemble un peu`." Damit warf ich mich halb auf Gaston, meine eine Brust hing zu seiner Seit herunter, die andere schwabbelte auf seiner Heldenbrust, ich legte einen Schenkel auf seinen, bettete meinen Kopf auf sein Brusthaar und war bald eingeschlafen. Aber wohl nicht allzu tief, denn im Halbschlaf registrierte ich selig, wie mich Gaston zart und hingebungsvoll an den ihm in dieser Lage zugänglichen Körperteilen streichelte: meinen Rücken und meine rechte Seite von der Schulter bis zum Knie. Nach einiger Zeit spürte ich unter meinem Schenkel etwas wachsen und streckte mein Bein etwas, um diesem Dingen Platz zu lassen. Als mir völlig klargeworden war, was das sei, führte ich meine freie Hand dorthin, streichelte den länglichen, glitschigen Gegenstand etwas und führte ihn an ...
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