1. Gefickt Eingeschädelt


    Datum: 21.05.2017, Kategorien: Anal,

    angemessen hielt, nachdem er seine Unreife so deutlich unter Beweis gestellt hatte. Müde setzte sie sich mir gegenüber auf die Sitzbank am Tisch und ließ den Kopf hängen. Es war ziemlich offensichtlich, wie enttäuscht sie von der Situation war. Und vermutlich auch von ihrem Macker. Von ihr unbemerkt setzte ich mich ebenfalls an den Tisch. Ich hielt allerdings etwas Abstand. Irgendwie war mir, als könne sie vielleicht jemanden gebrauchen, mit dem ein vernünftiges Gespräch möglich war. Und ich war so ein ‚Jemand'. Außerdem war sie wirklich hübsch. Dementsprechend wenig Opferbereitschaft war nötig, um mich auf eine Unterhaltung einzulassen. Also... Wenig wie in ‚gar keine'. Sie war ein eindeutig südländischer Typ mit etwas dunklerem Teint und langen, braunen Haaren. Meiner ganz persönlichen Einschätzung nach hatte sie einen leicht arabischen Einschlag. Ich hätte eine Wette darauf gehalten, dass mindestens einer ihrer Elternteile aus der Türkei oder dem Nahen Osten stammte. Als kritischer Beobachter fiel mir aber auch auf, wie vorteilhaft sie dahingehend beerbt worden war. Die Nachteile wie beispielsweise dunkler Flaum auf Armen oder gar Oberlippe fehlten ihr völlig. Stilistisch war sie ganz klar ein Kind der westlichen Welt. Modisch und durchaus elegant mit einem guten Sinn für Stil präsentierte sich sowohl ihr Outfit als auch ihre Frisur. Ein Kopftuch trug sie ganz bestimmt höchstens gegen starken Wind. Außerdem war ihr Gesichtsausdruck bei ihrer Diskussion zum Thema Analsex ...
    nicht schockiert gewesen. Sie sprach nicht zum ersten Mal mit einem Mann über sexuelle Praktiken. Soviel war sicher. Alles in allem war sie ganz einfach... interessant. Ich fragte mich gerade, wie ich sie am besten aus ihrer Nachdenklichkeit reißen konnte, als der Freund der Kleinen noch einmal vorbei gerauscht kam und ein großes Glas vor ihr abstellte. „Hier", fauchte er. Sie griff mit ihrer süßen kleinen Hand nach dem Glas, hob es etwas an und roch am Inhalt, nur um sofort zurückzuzucken und angewidert das Gesicht zu verziehen. „Das ist purer Alkohol", entrüstete sie sich. „Bist du bescheuert?" „Vielleicht macht dich das ja locker", gab er sauer zurück. „Oh, du meinst, dass es dir vielleicht einen Weg in meinen Arsch öffnet"; erwiderte sie mit einem Mal sehr kontrolliert und eisig. Der Wechsel im Tonfall war so klar und eindeutig und so abrupt, dass sie auch eine Fliegeralarm-Sirene hätte aufstellen können. Im Grunde hatte er damit schon verloren. Und nur eine sofortige, bedingungslose Kapitulation hätte ihn vor der vollständigen Vernichtung retten können. Ich sah es deutlich kommen. Er allerdings nicht... „Wäre einen Versuch wert", schnappte er. „Ist schließlich mein Geburtstag. Da könntest du ja wenigstens einmal..." Es war beinahe zum Lachen. Aber nur beinahe. Tatsächlich machte ich ganz schön große Augen, weil ich mir mit all meiner Fantasie keine Möglichkeit ausdenken konnte, wie er diese Sache noch schlimmer hätte verkacken können. Und sie sah das sehr offensichtlich ...
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