1. Nóstimon Hêmar


    Datum: 19.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    erlebt hast! Aber im Herbst bekomme ich in Latein und Griechisch eine zehnte Klasse, mitten in der Pubertät, und die Jungs sehen sonst nur auf meine Knie!" "Und so sehen sie nur auf deine sexy Waden!" Womit Waldemar natürlich recht hatte. Dann zog ich mich ganz aus, um den Einteiler vorzuzeigen, lief aber vorher einmal um die Wiese und rief Waldemar: "Komm, fang mich!" Das gelang dem sportlichen Waldemar nach nur einer Runde, und wieder einmal wurde ich von einem lieben Mann ins Gras geschmissen -- aber nicht genommen, dazu getraute sich Waldemar angesichts -- genauer angehörs -- der Waldarbeiter nicht, sondern "nur" überall abgeküßt, auch -- na, wo wohl! "Mach weiter, Waldemar!" flüsterte ich, und Waldemar küßte und leckte mich zu meinem ersten Orgasmus -- nein, richtig: es war ja schon der zweite! -- mit ihm -- was wir beide wohl nicht so bald vergessen werden. Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, gingen wir zu unseren Sachen zurück. Erst jetzt breitete ich die mitgebrachte Decke richtig aus und zog den neuen Einteiler an. Waldemar fand ihn super -- wohl auch wegen der Kamelfüße, die auch dieses Kleidungsstück deutlich zeigte -- oder vielleicht war ich auch noch geschwollen. "Ich sonne mich jetzt so", sagte ich, willst du dich nicht auch ausziehen und, wenn nicht nackt, dich in der Unterhose sonnen." "Ich schäm mich so --" "Ist deine Unterhose nicht gewaschen?" "Doch, aber --" "Ach so, du hast etwas Großes -- weißt du, so was kenn ich schon -- deswegen brauchst du dich ...
    nicht zu schämen! Soll ich es vielleicht wieder klein machen?" "Nein, danke! Kräfte sparen!", lachte Waldemar. "Ich weiß gar nicht, was du meinst", sagte ich in scheinheiligem Ton. "Ißt du nachher bei mir zu Abend?" "Abendessen -- ach so: Das meinst du! Ja, sehr gerne!" Waldemar zog sich dann wirklich bis auf die Unterhose aus, die Beule war beträchtlich, aber wohl schon im Abschwellen begriffen; wir legten uns nebeneinander in die Sonne, hielten Händchen und schliefen bald ein, von der aus sicherer Entfernung herübertönenden Motorsäge in den Schlaf gelullt. Nach einem kurzen, erholsamen Schlaf waren wir zu neuen Taten erstarkt, wollten diese aber nicht auf der Wiese tun, da es erstens doch schon kühler geworden war und zweitens der Trupp der Waldarbeiter offenbar näher gekommen war. Wir zogen uns zurück um, ich in meine Pants, und ich führte Waldemar auf dem längeren Weg zu Auto zurück, um die Pause zu verlängern und uns Appetit auf das Abendessen zu schaffen. Dabei achtete ich darauf, daß ich Waldemar möglichst oft mit "natürlichen Bewegungen" vorausging; dabei erzählte ich Waldemar von diesem liebenswerten Tick Ottos. Auf dem Weg fragte ich ihn auch: "Sag mal, Waldemar: War das nun unsere Hochzeitsnacht?" "Das war doch keine Nacht -- höchstens eine halbe -- ein Hochzeits-Nachmittag oder -Abend!" Waldemar fuhr sehr schnell nach Hause, um nicht zu sagen: Er raste, und dort angekommen nahm er ein vorbereitetes Boeuf Stroganov aus dem Tiefkühl und sagte dazu: "Das hab ich nicht ...
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