1. Der Wachmann


    Datum: 05.05.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Transen,

    „Stopp! Oder ich drücke auf senden.“ Was sollte ich tun, sie hatten mich in der Hand und die Blondine lachte, „Siehst du Scarlet, du wolltest einen alten Sack und schon ist er da.“ Scarlets Blick sagte aber auch das ihre Freundin damit recht hatte und als ich gerade was zu Lana sagen wollte, stoppte sie mich mit den Worten, „Kein Ton, du Wichser, du machst jetzt was wir sagen!“ Meine Gedanken kreisten und liesen mich keinen klaren Entschluss fassen, da griff die Blondine nach meinem Gürtel und zog ihn mit einem Ruck aus den Schnallen meiner Hose. Taschenlampe, Handschellen und Schlüsselbund, die am Gürtel angebracht waren, vielen zu Boden. „Und nun schon, runter die Hose!“ Ich war in einer wirklich aussichtslosen Situation und begann langsam meine Hose herunter zu streifen. Scarlet trat an mich heran und zog mit einem Ruck auch meine Unterhose runter. „Und nun drehe dich um!“ forderte sie dabei. Ich drehte mich resignierend zur Wand. Man zog meine Hände auf den Rücken und schon klickten meine eigenen Handschellen um meine Handgelenke. Nun war ich den Dreien auch noch wehrlos ausgeliefert und ich startete einen letzten Versuch, mich aus dieser Situation zu retten. „Was habt ihr vor, ihr wollt mich doch nicht vergewaltigen?“ Scarlet streichelt mir über den Arsch, dann um meine Hüfte und ergriff mein steifes Glied. „Nein, so geil wie du auf uns bist, ist das doch keine Vergewaltigung.“ lachte sie. Ich verstand mich nicht, wieso gefiel meinem Schwanz was ich nicht wollte. ...
    „Das hat nichts damit zu tun, das es eine Vergewaltigung bleibt.“ sagte ich noch mal und meine Stimme muss sich schon sehr verzweifelt angehört haben. Lana trat jetzt an mich heran, drückte mich in die Knie und hielt mir ihren Penis vor das Gesicht. „Du machst besser was wir sagen oder das ganze hier geht böse für dich aus!“ forderte sie und drückte ihren Penis an meine Lippen. Ich war angeekelt und erregt zu gleich, dreht aber schnell mein Gesicht weg und sagte wütend, „Ich lutsche doch nicht eure Schwänze!“ Da knallte mir Jenny mit dem Gürtel auf den Arsch. Ich schrie auf. „Du kapierst es immer noch nicht?“ sagte sie und eine zweiter schmerzhafter Schlag mit meinem eigenen Gürtel traf mich. „Du machst was wir sagen!“ und fügte, „Sklave!“ hinten an. Ich wollte kein schwanzlutschender Sklave sein, doch nach dem dritten Schlag, musste ich mir eingestehen, das sie mich wohl gerade dazu abrichteten und so öffnete ich meinen Mund. Lana schob ihren Schwanz hinein und hielt meinen Kopf fest. „Und nun gibt dir Mühe, sonst setzt es gleich wieder was!“ Das erste mal einen Schwanz im Mund, das war ein komisches Gefühl, doch nicht so schlimm wie ich angenommen hatte. Ich umschloss den Fremdkörper mit den Lippen und umspielte die Eichel mit der Zunge. Das schien zugefallen, denn Lana begann nun immer schneller zuzustoßen. Die anderen Beiden begannen derweil meinen Arsch zu untersuchen. „Der scheint noch jungfräulich zu sein.“ stellte Scarlet fest, als sie mir einen feuchten Finger in die ...
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