1. Der Wachmann


    Datum: 05.05.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Transen,

    Wachmännchen bekommt jetzt bald seine Wachablösung.“ Ein bedauerndes , Ohhh, war zu hören und tatsächlich, in einer Stunde kommt Heinz, mein Kollege, das hatte ich total vergessen. „Dann versklaven wir den doch auch gleich!“ rief Robin aus. „Ganz so leicht ist das nicht.“ sagte Lana, bei der ihr Verstand noch nicht vollends zwischen den Beinen war. Sie nahm meine Jacke und sah auf das Namenssc***d. „Der Herr Schneider hier, war geil und willig, dazu kommt seine devote Ader, die er selber nicht kannte, da esleicht. Er hat sich ja gerade zu uns aufgedrängt.“ Ich wurde puterrot, so hatte ich es nicht gesehen. Doch entsprach es wohl der Tatsache, die zu leugnen mir schwer fiel. Zu mal ich ja auch keinen wirklichen Widerstand geleistet hatte. „Andere zu versklaven, da brauchen wir Informationen und Druckmittel, aber die werden wir jetzt sehr leicht bekommen.“ Alle sahen Lana fragend an. „Was denkt ihr, was unser Wachmännchen da in der Hand hat? Die Schlüssel zu jedem Büro und somit zu Papierkörben, Akten und was man sonst so noch brauchbares finden kann.“ Alle applaudierten und ich war Sprachlos mit offenen Mund. Anya, sah zu mir rüber, wie ich geschockt mit offenen Mund in die Runde sah. „Dann wirst du uns aber erst mal noch schön einen blasen, wenn dein Mund schon mal so schön offen ist!“ Ja, auch das werde ich tun, dachte ich ...
    und ging freiwillig, ohne Aufforderung vor ihr auf die Knie. „Ein gelehriger Sklave, hat schnell begriffen.“ freute sich Anya, als sie ihren karierten Minirock hob und aus ihrem Slip ein großer Penis hervor sprang. Das war der Größte bis jetzt, den ich nun verwöhnend in meinem Mund versuchte auf zunehmen. „Alt,aber geil, mit ihm werden wir viel Spaß haben!“ sagte Robin, als sie sah, wie ich mich bemühte ihrer Freundin verwöhnte. Sie nahm einen Plug vom Tisch und schob in mir in meinen Hinter rein. „Der bleibt so lange drin, bist du Feierabend hast.“ Ein sanfter Klaps auf meinen Po. „Wir warten nach her draußen auf dich.“ Wie sollte es auch anders sein. Ich durfte mich anziehen und ging dann in meine Zentrale, die Monitore flimmerten immer noch und niemand war darauf zu sehen. Ich spülte mit meinem kalten Kaffee, den letzten Spermageschmack runter und lies im Kopf alles noch mal Revue passieren. Als Heinz kam bemerkte er zwar das ich verändert war, aber er deutete das anders. „Mensch Alter, du siehst fertig aus, beeile dich nach Hause zu kommen und dann schlafe dich mal richtig aus!“ Oh, man wenn er wüsste, die nächste Zeit würde ich wohl sehr wenig Schlaf finden. Als ich das Gebäude verlies, ging ich nicht zum Bahnhof wie sonst, sondern steuerte auf einen kleinen Fiat Panda zu in dem Robin, Anya und mein neues Leben warteten.
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