1. 5: Wie alles begann… so wurde ich bi&hellip


    Datum: 13.04.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Schwule Männer,

    seine Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Meine Latte drang langsam in ihn ein, die Eichel überwand seinen Schließmuskel und flutschte in seinen Darm. Er beantwortete es mit einem leisen Schrei und heftig lautem Aufstöhnen. Genüsslich fickte ich seinen Arsch, fünf, sechsmal schob ich ihn ganz tief rein. „Härter, fester… fick mich, rammel mich, gibs mir“ sagte er laut. Ich wurde schneller, meine Hände fassten seine Beckenknochen und ich zog ihn bei jedem Stoß gegen meinen Schwanz. Ich fing nun auch an zu stöhnen und rammte meinen Knüppel hart in seinen Arsch. Dann war ich soweit, in meinem Rücken begann es zu ziehen, meine Eier zogen sich zusammen. Wir stöhnten wie brumftige Tiere, dazwischen das Klatschen meines Beckens gegen seinen Arsch. Und dann kam ich. Mein Schwanz explodierte und eine riesige Menge Saft schoss in den Darm. Wieder und wieder spritzte ich ab. Dann sackte ich über ihm zusammen und mein Kleiner rutschte aus dem engen Loch. Beide atmeten wir schwer. Nach einem kleinen Moment stellte ich mich wieder auf… aus seinem Loch tropfte mein Schleim und lief die Beine herunter. Ein geiles Bild. Er drehte sich um, sein Ständer stand hart von ihm ab. Ich kniete mich direkt wieder vor ihn und nahm seinen Ständer in den Mund. Sofort fing ich an hart und feste an ihm zu saugen. Er stöhne sofort wieder los. Er fing an mich in den Mund zu ficken, hielt dabei meinen Kopf fest. Immer tiefer stieß er zu und ich musste würgen, aber da war es schon so weit und er schoss ...
    einen Riesenschwall Ficksahne in meinen Schlund. Ich schloss meine Lippen um seinen Schaft und saugte artig weiter, mein Fickmaul füllte sich mit seinem Saft und dann schluckte ich es hinunter. So standen wir da im Wald. Zwei nackte abgefickte Jungs… dem einen lief es aus dem Arsch, dem anderen aus den Mundwinkeln. Wieder küssten wir uns mit Zunge. Ich griff an seinen Arsch und nahm meinen Schleim zwischen den Fingern auf. Ein großer Klecks weißlich brauner Soße glitzerte auf den Fingerspitzen. Ich schob uns meine Fingerspitzen zwischen die küssenden Münder. Was ein herrlicher Geschmack, was ein Aroma. Genüsslich leckten wir es gemeinsam ab, nur unterbrochen von unseren geilen Küssen. Unsere Münder waren mit der Soße verschmiert und wir leckten uns gegenseitig die Lippen ab. Ich wiederholte das ein paar Mal und verteilte dabei die Sahne auch in seiner Kimme. Er lehnte sich erschöpft gegen das Auto „war das geil… Schatz, ich hoffe du fickst mich jeden Tag. Ich hatte es soooooo nötig“ dabei griff er an meinen vollgesauten Schokostecher und zog die Vorhaut wieder über die Eichel. Dann hielt er mir die eingesaute Hand hin und ich leckte sie ab… um ihn dann wieder zu küssen. „ich verspreche dir… ich ficke dich wann immer du willst… dein Arsch macht mich aber auch horny“. „Hmm, jetzt ist mein Arsch ganz klebrig… was machen wir denn da.“ Das Grinsen sagte mir alles. „Dreh dich rum“ befahl ich. Er drehte sich um, stellte sich breitbeinig hin und zog die Arschbacken auseinander. Ich ...