1. 5: Wie alles begann… so wurde ich bi&hellip


    Datum: 13.04.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Schwule Männer,

    wir werden jeden Tag ficken. Mein Arsch sehnt sich nach deinem Schwanz!“. Ich nickte „dazu fahren wir doch weg, Sex bis nichts mehr geht!!!!“. Danach wechselte er schnell das Thema, die dicke Beule in seiner Hose war allerdings nicht zu übersehen, na ja, bei mir auch nicht. Wir quatschten über alles Mögliche… allerdings wurde das Thema Sex komplett umgangen. Die Sonne brannte ganz schön in das Auto und eine Klima gab es nicht. Gegen kurz vor 3 Uhr waren wir dann an dem von meinem Dad vorgeschlagenen Rastplatz. Hier waren jede Menge LKW´s und der Laden war rappelvoll. Wir bestellten was zu trinken und zu essen. Riesenportionen und super lecker. Wir machten es uns gemütlich und beobachteten das Umfeld. Meine Güte waren da Kerle dabei, echte Brecher. Heute wüsste ich mit dem Begriff Bär etwas anzufangen. Und was für Bären, haarige Kerle und bei dem ein oder anderen erkannte man eine Riesenbeule in seinem Schritt. Marcus saß rechts von mir und unser Platz lag sehr in der Ecke. Ich legte meine Hand auf seine Hose. Er starrte auf die Kerle und man sah ihm an, dass er das Befingern genoss. Die Beule wuchs unter meiner Hand. „Man o Man, wenn ich mir vorstelle diese Kerle würden mich packen…“hauchte Marcus „und es mir dann so richtig besorgen… wow!“. Er schob nun seine Linke auf mein Bein und dann in das Hosenbein hinein. Ich grinste „Ups, ich hab heute Morgen ganz vergessen einen Slip anzuziehen“ er begann meine Eier zu fingern. Bevor es aber interessant werden konnte kamen weitere ...
    Fernfahrer rein und setzten sich an unseren Tisch… Mist! Also fuhren wir, ziemlich vollgefressen weiter. Die Stunden zogen sich. Ich war zwischendurch wieder eingenickt und als ich wach wurde, war ich einfach nur geil. Ich wusste kaum wohin mit mir. Marcus starrte stur auf die Autobahn. Hmm, dachte ich… er sah etwas abgespannt auf. Wieder räkelte ich mich auf dem Sitz. „Na du Schlafmütze… wieder fit. Man ist das anstrengend, wir müssen gleich mal ne längere Pause machen…“ meinte er „Gib mir mal ne Cola“. Ich schnallte mich ab und kniete mich auf den Sitz um hinten an die Kühlbox zu kommen „Cola kommt“ meinte ich und lehnte mich noch weiter nach hinten. Dann spürte ich seine Hand an meinem Arsch „Ich bin geil“ meinte er. Ich setzte mich grinsend wieder hin, öffnete die Cola und gab sie ihm. Ich nahm einen Schluck und stellte die Dose weg. Dann öffnete ich meine Hose und ließ den halbsteifen Schwanz raus. „so ist besser“ ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf. Ich begann mit meinem Ständer zu spielen und zog die Hose ganz runter. Es dauerte nur einen Moment und er griff zu… ich rückte zu ihm rüber, damit er ihn gut greifen konnte. Es machte ihm Spaß meinen Kleinen hart zu machen. Und in seinem Schritt wuchs es wieder mächtig empor. „Menno, ich will mehr“ maulte er. Ich rutschte wieder etwas weg von ihm, meine Hose hatte ich nun ganz ausgezogen. Ich grinste ihn an, dann rutschte ich zu ihm rüber, rieb mit der flachen Hand über seinen Schritt. „wie gemein, ich muss fahren und du ...