1. Carolin


    Datum: 04.04.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    ins Büro gekommen. Jeder hat mal einen schlechten Tag, deswegen dachte ich mir nichts dabei. Am Tag darauf war es nicht besser. Sie hatte dunkle Ränder unter den Augen, hatte offensichtlich geweint und war sehr verschlossen. Dann fehlte sie zwei Tage. Am Montag schien sie etwas erholt, aber immer noch nicht die lebensfrohe Carolin, wie ich sie in den ersten Wochen erlebt hatte, seit sie bei uns war. In der Mittagspause hatte ich die Gelegenheit, sie unter vier Augen zu sprechen. Erst druckste sie ein wenig herum, dann offenbarte sie sich mir doch. Ihre Freundin hatte sich von ihr getrennt, völlig überraschend und wohl auch nicht ganz fair. "Ja, ich bin lesbisch, aber das soll eigentlich niemand wissen. Ausser meinem engen Freundeskreis habe ich das nie jemand erzählt. Selbst meine Eltern wissen es nicht. Ich habe sogar mal einen Kumpel aus der Clique engagiert, dass er für ein paarmal meinen Freund spielt. Mich zuhause abholt und dann zur Begrüßung küsst und so. Nur dass sie keinen Verdacht schöpfen. Seit ich ausgezogen bin ist es besser. Offiziell habe ich mit Sandra in einer WG gewohnt, war es aber natürlich nicht." Sie erzählte mir noch einige Details über ihre Gründe. Zuletzt bat sie mich: "Bitte, das muss sonst niemand wissen. Aber ich vertraue Dir!" Ich sicherte ihr meine Verschwiegenheit zu und bot ihr darüber hinaus an, sich jederzeit an mich wenden zu können. Meine eigene Biographie erzählte ich ihr zwar nicht, aber sie war der Ausschlag, dass ich sehr genau ...
    wusste, von was sie sprach. In den verbleibenden 4 Wochen bis zur Skiausfahrt lockerte sich Carolin wieder. Sie spürte, dass die Skifahrtruppe ein sehr lustiger und offener Haufen von Kollegen war, der sie als Neuling in diesem Kreis sofort aufnahm. Wann immer das Gespräch auf die bevorstehende Ausfahrt kam erzählte man ihr irgend eine lustige Geschichte von vergangenen Ausflügen. Wie das immer so ist versuchten natürlich einige der Männer, sie durch etwas zweideutige Bemerkungen aus der Reserve zu locken. Schließlich war sie die jüngste, und noch dazu eine hübsche, wenn auch eher stille Frau. Sie lächelte alle Andeutungen weg, und Fragen nach einem möglichen Partner (natürlich gingen alle von einem Mann aus) konterte sie so geschickt, dass man nicht wusste, woran man bei ihr war. Endlich saßen wir im Bus. Mindestens 8 Stunden lagen vor uns, eine lange Busnacht von Stuttgart nach Wolkenstein. Aber dann 4 tolle Tage in den Dolomiten! Der Schneebericht zauberte uns Vorfreude in die Köpfe und die Aussicht auf eine leckere italienische Küche ließ die Bäuche knurren. Carolin hatte sich neben Martin gesetzt, einem Berater aus einem anderen Team. Er gehörte auch der jüngeren Garde an und die beiden schienen sich gut zu verstehen. Allerdings war Martin verheiratet, was ihn nicht daran hinderte, heftig mit Carolin zu flirten. Sie war sehr freundlich zu ihm, lachte viel mit ihm, aber sie flirtete nicht zurück. Mir war nicht klar, ob er das bemerkte. Wie man es von mir gewohnt war saß ich ...
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