1. Carolin


    Datum: 04.04.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    sich aber nicht so recht, mich direkt anzuschauen. Wie konnte man in ihrem Alter so schüchtern sein? Ein bisschen zu langsam zog ich mich weiter aus, ging bewusst nackt an ihr vorüber ins Badezimmer, holte ein paar Sachen aus meinem Badetäschchen und ging dann ins Zimmer zurück, wo ein flauschiger Bademantel auf mich wartete. Carolin stand wie versteinert vor dem Schrank. Selbst meine Geduld und mein Beschützerinstinkt hat einmal ein Ende. So ein süßes Mädel, so schüchtern? Ich ging zu ihr, stellte mich ganz dicht hinter sie, küsste ihren Nacken und flüsterte ihr dann ins Ohr "Komm für mich mit". Ohne ein weiteres Wort verließ ich das Zimmer und schlenderte gut gelaunt in die Sauna. Sie roch gut, die kleine Carolin. Die Wärme durchströmte meinen Körper. Ich lag auf der mittleren Bank in der großen Sauna und hörte den gedämpfen Unterhaltungen meiner Kollegen zu. Das flüsternde Stimmengewirr vermengte sich zu einem Klangteppich, die dunkle Wärme zu einem behaglichen Bett, die Augenlider zu zentnerschweren Deckeln. Auf einmal verstummten die Gespräche für einen Moment. Die Türe war aufgegangen. Halb weggedämmert zwang ich mich, wenigstens ein Auge halb zu öffnen um zu schauen, wer noch in die Sauna kam. Erst als sie leise die Türe schloss und das grelle Licht ausgesperrt war erkannte ich sie. Da stand Carolin und blickte sich suchend nach einem freien Platz um. Sie war wunderschön. Ein schlanker, sportlicher Körper, ihre braunen, lockigen Haare durch kein Band und keine ...
    Klammer gezähmt, wie sonst. Ihre sauber rasierte Schnecke leuchtete ein wenig heller als ihre sonstige, sonnenverwöhnte Haut. Offenbar sonnte sie sich oben ohne, denn ihren kleinen Busen zierte keine bleiche Bikini-Haut. Offenbar war jede Unsicherheit von ihr gewichen, denn mit selbstsicherem Blick und Schritt hatte sie sich einen Platz in der oberen Reihe ausgespäht und eingenommen. Sie saß nun schräg über mir und konnte von meinem Fußende her direkt auf mich herunterschauen. Mit einem kleinen Lächeln blickte sie zu mir, dann schloss sie die Augen und gab sich der Wärme hin. Nur langsam begannen die Unterhaltungen wieder. Die Herren hatten offenbar Mühe, ihre Fassung zu bewahren und die Damen blickten immer wieder neidvoll zu der jungen Kollegin, die ihren perfekten Body bisher durch lässig-sportliche Kleidung ganz gut zu kaschieren vermochte. Sie selbst schien eine andere Person als vor 10 Minuten zu sein. Machte sie oben im Zimmer noch einen unsicheren und schüchternen, ja verdrückten Eindruck, saß sie nun in einer sie umgebenden Aura da, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzte. Völlig entspannt öffnete sie leicht ihre Schenkel und streckte dann die Beine von sich, so dass sich unsere Zehen fast berührten. Geradewegs konnte ich ihren wunderbaren Körper bestaunen, wobei ich versuchte, so unbeteiligt wie möglich auszusehen. Trotzdem schoss mir das süße Gefühl ins Blut, das einem den Bauch flau, die Brüste gespannt und den Unterleib kribbelig werden lässt. Um mich zu beruhigen ...
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