1. Nicht Gesucht aber Gefunden ( Netzfund Teil 3)


    Datum: 02.04.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Transen,

    andererseits war es eine interessante Erfahrung, die ich hier machte und ich fand es irgendwie auch geil, denn ich gefiel mir in der Uniform genauso wie in Bluse und Rock. Der nächste Morgen kam dann doch zu schnell. Ich spürte die Arbeit in den Knochen und war gespannt, wie ich mich am Ende der Woche wohl fühlen würde. Genauso wie gestern, stand ich rechtzeitig auf, machte mich fertig, bereitete das Frühstück vor und kniete mich später im Arbeitszimmer vor Louisa, um meinen Arbeitsauftrag zu bekommen und mich in das Kleid verschließen zu lassen. Ich musste heute den Rest der Küchenschränke putzen, bei zwei weiteren Zimmern die Vorgänge und Fenster reinigen und weitere Aufgaben erledigen, die mich bis zum Abend beschäftigten. Zwischendurch kam eine Lieferung Lebensmittel. Ich erschrak sehr, als es an der Haustür klingelte, hatte keine andere Wahl, als die Tür zu öffnen und als mich der junge Lieferjunge sah, wusste ich, dass ich keine Angst haben musste. Er war so sehr von meinem Aussehen überwältigt, dass ihm gar nicht auffiel, dass meine Stimme etwas tief war und ich nicht so mit der Hüfte schwang, wenn ich lief. Ganz Gentleman trug er nämlich die Kiste in die Küche und konnte seine Augen nicht von mir lassen. Wie süß, dachte ich und bedachte ihm mit einem kecken Blick, als ich ihn verabschiedete. Soviel Spaß musste sein, dachte ich mir, wenn ich schon so hübsch aussah. Die Woche bis Freitag sah ähnlich aus. Ich bekam morgens eine Liste von Louisa, erledigte die Aufgaben, ...
    um am Abend mehr oder weniger schweigend mit ihr vor dem Fernseher zu verbringen. Wenn wir miteinander redeten, dann ging es nur um meine Arbeit im Haushalt. Persönliches besprachen wir nicht. Ich fing nicht davon an, denn ich dachte, es wäre Louisas Wunsch, nur über &#034Geschäftliches&#034 zu reden und wenn dann sollte sie von sich aus auf etwas Privates kommen. Es kam jedoch nicht dazu. Der Freitag war etwas spezieller. Da ich im Haus alles abgearbeitet hatte, war nun der Garten dran. Das erfuhr ich allerdings auch erst, als ich meine tägliche Aufgabenliste in den Händen hielt. Zwar sollte ich ein Kleidchen mit kurzen Ärmeln anziehen (eines von dreien, die ich besaß), aber das ließ mich nicht auf die Idee kommen, dass ich draußen arbeiten sollte. Ich dachte vielmehr, dass Louisa mir bei den sommerlichen Temperaturen etwas Gutes tun wollte. Ich hatte ein flaues Gefühl im Magen, als ich den Garten in meiner Uniform betrat. Zwar war der Garten sehr groß und die nächsten Nachbarn weiter weg, aber sehen konnte man mich an manchen Stellen trotzdem sehr gut sehen. Es war nicht die Angst, dass man merkte, dass ich ein Mann in einem Dienstmädchenkleid war, sondern einfach nur die Angst, mich in diesem extrem süßen Kleid, wie Rebecca es nannte, lächerlich zu machen. Aber wie auch in den anderen Tagen musste ich die Arbeit so machen, denn ich war in dem Kleid eingeschlossen und hatte keine Wahl. Nach und nach verlor ich meine Bedenken und genoss die Arbeit sogar. Die Sonne schien die ...
«12...456...14»