1. Firmenschlampe 2009 - Teil 05


    Datum: 29.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Männer! Sie haben keine Ahnung, was eine Frau für so ein bisschen Sex alles auf sich nehmen muss. Sie spritzen ihren Saft einfach in uns oder auf uns ab - und wir müssen dann mit der ganzen klebrigen Schweinerei irgendwie klarkommen. Ich bedauerte, dass ich Ben nicht doch nur einen geblasen hatte. Ein oder mehrmals runterschlucken - und das Entsorgungsproblem ist gelöst! Ich kann daher Frauen auch nicht richtig verstehen, die den Samen des Mannes beim Oralsex nicht schlucken wollen. So schlecht schmeckt es wirklich nicht - und danach gibt es keinen Ärger, frau ist sauber und frisch wie vorher. Wir verließen das Besprechungszimmer und fuhren nach oben, wo ich mich von Ben freundlich, aber distanziert verabschiedete und mich erst mal auf die Toilette begab, um das flüchtig begonnene Reinigungswerk zwischen meinen Beinen sorgfältig zu vollenden. Ich legte keinen gesteigerten Wert darauf, dass mir sein klebriger weißer Saft auch am Nachmittag noch immer die Schenkel hinunterrann. Ganz unten in einer meiner Schreibtischschublade bewahrte ich für alle Notfälle sowieso immer ein Ersatz-Höschen auf. Kann ja sein, dass frau mal Blutungen bekommt oder so. An diesem Nachmittag verzichtete ich sogar freiwillig darauf, es anzuziehen. So lange der Saft nicht gerade direkt aus meiner Möse auf den Teppich tropfte, hatte ich kein Problem damit, auch nach dem ...
    kleinen Mittagsfick weiterhin ohne Slip im Büro rumzulaufen. Im Gegenteil! Ich rieche mich selbst sehr gerne, wenn ich vorher Sex hatte und ich mag auch den etwas schärferen Geruch meiner Möse, wenn ein Mann seinen Saft in mich hineingespritzt hat. Ja, und ich denke, andere Menschen riechen das auch. Ich genieße es jedenfalls, wenn die Kollegen und Kolleginnen im Büro leicht irritiert sind über den Geruch, den ich verströme. Alle kennen ihn, sie können ihn aber in dieser Umgebung nicht richtig einordnen. Oder haben Sie schon mal eine Frau gefragt: „Sagen sie mal, Frau Kollegin, sie riechen so herrlich erotisch. Sind sie eben frisch gefickt worden?" Nur die Sache mit Steffen machte mir doch erhebliche Sorgen. Ich war mir sicher, dass er mich erkannt hatte, auch wenn er nicht gesehen hatte, von wem ich mich in der Mittagspause mal eben kurz durchvögeln ließ. Als er mir am Nachmittag eine Unterschriftenmappe von meinem Chef zurückbrachte, grinste er mich jedenfalls breit und sehr frech an. Ich gab mich ganz kühl und abweisend. Ein bisschen mulmig war mir aber doch. Ich geriet immer mehr in den Strudel meiner eigenen Sexualität. Schon wieder ein Mann mehr, der wusste, dass ich eine Firmenschlampe war. Und theoretisch konnte er natürlich meinen Mann informieren. Wieder einer mehr, der mich mit seinem Wissen erpressen konnte. Aber würde er das auch tun?
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