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Eine Rastlose Studentin 04
Datum: 08.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Fernseher stand, auf dem die Platinblondinen gerade heftigst von zwei Schwarzen durchgefickt wurden, und fragte mich, was für ein seltsames Leben ich plötzlich führte. Als es klopfte, hatte Tia sich mittlerweile ein Top und ein Slip angezogen, sich die Zähne geputzt und sich auf ein Frühstück vorbereitet. Sie sah noch immer sexy in ihrer knappen Bekleidung aus, aber sportlich und attraktiv und nicht obszön freizügig, wie noch fünfzehn Minuten zuvor. Sie kämmte sich die Haare und schaute mich verwundert an. „Wer ist das?" „Mal sehen", sagte ich und ging zur Tür. Vor ihr stand der Page mit drei teuren Champagnerflaschen in den Armen. Er war etwas aus der Puste. Ich grinste und ließ den übereifrigen Pagen in das Zimmer. Ich begleitete ihn und zeigte dann auf Tia, die auf den Rand des Bettes saß und den Pagen mit den Champagnerflaschen erstaunt anblickte. Ich stellte mich neben Tia und streichelte ihren Rücken. Sie wusste nicht, was sich da abspielte und schaute mich und ihn neugierig an. Ich streichelte ihr über den Kopf und sagte: „Sie ist eine Nutte. Keine Sorge. Fick sie in welches Loch du willst, nur nicht länger als dreißig Minuten, ich habe Hunger." Tia war sprachlos, aber sagte nichts. Ich rieb ihren Rücken weiter und schaute sie an. „Du bist doch eine Nutte, oder Liebes?" Sie nickte etwas schüchtern. Ich schaute den Pagen an. „Du musst also nicht schüchtern sein, sie geht wirklich auf den Strich, auch wenn sie nicht so aussieht." Sie seufzte erregt, nahm meine Hand und ... küsste sie. Der Page ließ sich das nicht zweimal sagen und zog sich rasant aus. Er hatte einen sehr jungen knabenhaften Körper, aber einen ziemlich ordentlichen Ständer. Tia staunte mit offenem Mund den neuen Schwanz an. Der Page kam dann plötzlich schneller in den Gang als gedacht und steckte ihr den Schwanz sofort in den Mund. Sie begann sofort routiniert zu lutschen und ich ging zu dem Sessel am Fenster und setzte mich hin, das Schauspiel in Ruhe und aus der Distanz zu verfolgen. Der Page stöhnte und Tia war völlig versunken, den Schwanz so tief wie nur möglich in ihren Rachen zu bekommen. Ihre Augen waren geschlossen, aber ich sah, wie sie ihren Beckenboden am Bettrand zu reiben begonnen hatte. Der Page hielt ihren Kopf, noch etwas zögerlich, aber immer bestimmter. Je mehr dieser drückte, desto härter rieb sich Tia. Dann entzog er ihr den Schwanz und sie kletterte sofort, ohne Worte aufs Bett, entfernte ihren Slip und ihren Top und empfing den eifrigen Pagen, der wie ein wilder in sie eindrang und sie zu ficken begann, als wäre es sein erstes Mal. Tia war begeistert und schaute mich von weitem an, während der Page auf der anderen Seite seinen Kopf auf ihre Schulter presste. Ich nickte ihr zu und sie warf mir einen Kussmund zu. Ihre Augen strahlten. Der fremde Page fickte sie, ohne sich auch nur im geringsten um sie zu kümmern. Er streichelte sie nicht, er küsste sie nicht. Er rammelte sie einfach, hämmerte seinen Schwanz raus und rein, schaute ins Leere, während sie da ...