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Die samengeile Waltraud - Kapitel 29
Datum: 22.02.2017, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,
wird. "Du hast recht, kaum noch Platz in deinem Arsch." ächze ich und schüttle mich, aber vor Wonne. "Sag ich doch." kichert Kerstin und schiebt meine Beine zusammen und grätscht ihre darüber. Dann stützt sie sich auf meine Knie und fängt an, sanft auf und ab zu wippen. Ich horche ungläubig in mich hinein, denn ich spüre es tatsächlich schon kommen. "O Mann, das fetzt! Ich muß gleich spritzen" keuche ich. "Nimm dich zusammen, Ronni... ein bißchen ficken müssen wir schon noch... zum Auflockern." sagt sie. "Wenn du zu weit vorne spritzt, ist das zwar schön für dich, aber mir nützt es nichts." Sie meint wirklich, mein Samen würde ihre Verstopfung beseitigen, schießt es mir durch den Kopf, während sie nun energisch fickt. Die gummiartige Masse, die sich meiner Eichel entgegenstellt, weicht langsam zurück und nun verschwindet mein Schwanz immer wieder bis zu den Eiern in Kerstins Arsch. Ich brauche nicht hinschauen, der strenge Duft, der uns plötzlich umgibt, sagt mir, daß er jetzt eine pikante Glasur hat und plötzlich kann ich es nicht mehr halten. "Kerstin... ich... ich komme!" heule ich auf, denn es schießt sehr gefühlvoll ein. Sie macht ein komisches Geräusch, preßt sich ganz fest auf meinen Schoß und ich spritze meinen Samen tief in ihren Arsch. "Jesus!" ruft Kerstin, denn es ist ein ziemlich heftiger Erguß. Dann sind wir ganz still und horchen in uns hinein. Es passiert nichts, außre das mein Schwanz schrumpft und ich ... will schon feststellen, daß wohl noch ein Einlauf nötig sein wird, als es in Kerstins Bauch plötzlich anfängt, tierisch zu grummeln. "Es klappt!" jubelt sie und springt auf. Ich bringe mich in Sicherheit und steige schon mal in die Wanne, während sich Kerstin erleichtert entleert. "Danke, Herr Doktor!" lächelt sie seelig. "Dafür nicht." grinse ich. "Hast du noch andere kleinere Wehwehchen, die ich mit meinem Schwanz und ein bißchen Samen in Ordnung bringen kann?" "Im Moment nicht, aber mir fällt schon was ein." lacht sie, wischt sich ab und öffnet das Fenster, was wirklich nötig ist. Dann kommt sie mit dem Rücken zu mir zwischen meine Beine. "Irgendwie tun mir die Mandeln weh." sagt sie, während sie sich ankuschelt. "Ich glaube, ich muß nachher mal ausgiebig gurgeln." "O je." sage ich jammervoll, während ich ihre Titten liebkose. "Es sieht ganz so aus, als käme ich hier nicht weg, bevor ich völlig leergespritzt bin." "Sieht ganz so aus, mein Lieber." murmelt sie leise und legt den Kopf zurück. Ich küsse sie und dann genießen wir schweigend die wohltuhende und einschläfernde Wärme des duftenden Wassers. Wenig später kriechen wir zu Liesbeth ins Ehebett. Am späten Nachmittag liegen wir in dem kleinen, gut gegen neugierige Blicke abgeschirmten Garten nackt in der Sonne. Im Kinderpool ist frisches Wasser und in den Gläsern kühler Sekt, sodaß wir uns zwischendurch immer wieder erfrischen können. Als die ...