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Die samengeile Waltraud - Kapitel 29
Datum: 22.02.2017, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,
hinterläßt sie einen feuchten Fleck auf dem Sitz. In der Küche zieht sie das Höschen aus und wirft es auf den Tisch. "Ich hab es gerade eine Stunde und schon ist es eingesaut." lacht sie. "Dafür war es aber ziemlich billig." grinse ich. "Ist auch die Wäsche mit drin." Liesbeth hat sich hingelegt, ich helfe Kerstin beim Einräumen und mache es mir dann im Wohnzimmer in einem Polstersessel bequem. Als mir Kerstin ein Bier bringt, ziehe ich sie auf meinen Schoß und küsse sie. "Wie fühlst du dich, Ronni?" fragt sie. "Bestens, meine Süße." grinse ich. "Falls du damit meinst, ob ich schon wieder Lust auf einen Fick mit dir habe... jawoll! Auf einen schönen, langen und gemütlichen." "Prima Ronni, nur wir zwei allein und schön bequem." freut sie sich. "Soll ich mir was geiles anziehn?" "Nicht nötig. Ich mag dich sehr gern nackig." Das bin ich dann wenig später und Kerstin läßt sich Zeit, stript und zeigt mir dabei einige heiße Posen, worauf mein Stimmungsbarometer und mein Schwanz steil nach oben zeigen. Wir wählen eine komfortable, aber auch sehr reizvolle Stellung, ich brauche nur im Sessel ein bißchen nach vorne zu rutschen, Kerstin kommt auf mich und läßt die Beine über die Lehne baumeln. Ich komme über all gut ran und wir können uns bequem abknutschen. Wenn uns nach ficken ist, braucht sie nur die Muskeln anzuspannen und ich ihren Arsch runterdrücken, hoch federt sie von selbst. "Geile Stellung." ... sage ich. "Find ich auch. Nur schade, daß ich deinen Arsch nicht sehen kann. Der muß extrem geil aussehen so." "Warte!" Behende steigt sie ab, geht raus und kommt mit einem Camcorder auf Stativ wieder. Aufbauen, richten, an den TV stöpseln und wieder aufsteigen dauert gerade mal 3 Minuten. Jetzt können wir uns im Fernseher dabei zuschauen. "Bitte sehr. Mein Arsch und dein eingefotzter Schwanz, Live und in Farbe." lacht sie. "Echt stark. So könnte ich ewig sitzenbleiben." begeistere ich mich. "Solche Fotos habe ich mir schon als Junge beim Wichsen am liebsten angeschaut. Und jetzt kann ich den heißen Arsch auch noch fühlen und meinem Schwanz bei der Arbeit zusehen. Dazu ein bißchen knutschen zwischendurch und..." "Und ein bißchen spritzen zwischendurch." unterbricht sie mich lächelnd. "Irgendwann wird’s dir ja wohl kommen. Schließlich ficken wir ja, damit es uns kommt." "Klar doch, aber jetzt will ich noch gar nicht. Und es geht auch nicht so rasch ohne kräftigen Reiz an der Eichel." "Dann will ich mal sehen, ob ich dir eine Ladung entlocken kann." sagt sie und fängt an zu wippen. Ich schaue eine Zeitlang auf den Bildschirm, fummle an ihrem Arsch herum, dann schließe ich die Augen und genieße voll, von ihr gefickt zu werden. Der volle Abspritzer auf dem Parkplatz läßt mich durchhalten und Kerstin gibt auf. "Hast recht." schnauft sie. "Trotzdem ist es sehr schön." lächle ich und als ich sie in ...