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Die samengeile Waltraud - Kapitel 29
Datum: 22.02.2017, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,
einem Anfall von Zärtlichkeit fest an mich drücke, läßt sie einen fliegen. "Drück mich bloß nicht so." lacht sie. "Warum... gibts sonst ein grande Malheur?" grinse ich. "Und wenn, in die Hose kanns ja kaum gehn." "Bestimmt nicht, ich hab seit vorgestern Verstopfung." sagt sie. "Es kneift ganz schön." "He, ich könnte dir einen Einlauf machen." rufe ich spontan, als ich mich erinnere, daß ich ja mal ihr Hinterstübchen erforschen wollte. "Keine schlechte Idee! Hart genug ist er." antwortet sie sofort. "Aber es wird ganz schon eng für ihn werden." "Meinst du das stört ihn?" grinse ich. "Solange er noch Luft kriegt." "Wir werden ja sehen." lacht sie. "Dann komm, ab ins Bad." "Du meinst es tatsächlich ernst." "Natürlich, aber verkneife dir deine lüsternen Gedanken. Du machst es nur, um mir zu helfen. " "Selbstverständlich werde ich keine Sekunde daran denken, daß ich dich in deinen hübschen Arsch ficke." "Und ich werde vergessen, daß es kein Klistier, sondern dein dicker Schwanz ist." kichert sie und steigt ab. "Und ich werde mir auch Mühe geben und keinen Samen, sondern wohltemperierte Medizin abspritzen." "Sehr gut... aber bitte keine heiße Luft." Lachend gehen wir ins Bad, sie führt mich am Schwanz. Kerstin läßt eine Wanne einlaufen, falls es nach dem Einlauf zu irgendwelchen Komplikationen kommen sollte und während sie das Duftöl ... verteilt, ich reibe schon mal stimulierend ihr Arschloch. Sie läßt Luft ab, ich versuche, auf der flatternden Rosette eine Melodie zu spielen, doch es hört sich mehr wie ein sabberndes Kleinkind. Vorsichtshalber inspiziere ich meinen Finger, aber es ist sauber. Ich schnappe mir die Vaselineflasche, fette meinen Finger ein und drücke sanft zu. "Du sollst den Schwanz nehmen, nicht den Finger." girrt sie. "Ist nur eine Probebohrung... den Weg bereiten sozusagen." Ich lassen den Zeigefinger hineingleiten. Sie hat recht, das ist ja fast Beton. Plötzlich bin ich sagenhaft geil und freue mich auf den Arschfick. Ich entferne den Probebohrer und setze mich breitbeinig auf das WC Platz, Kerstin bläst kurz meinen Schwanz und versieht ihn mit einem Vaselineüberzug, stellt sich mit dem Rücken zu mir auf und läßt sich von mir die Rosette einfetten. Ich bin ziemlich aufgeregt, als sie die Eichel ansetzt und bocke gleich nach oben. "Nicht, laß mich machen." sagt Kerstin und drückt kräftig. Gebannt schaue ich zu, wie sich die Rosette rausstülpt und leicht öffnet. Ein sanfter Furz fächelt über die Eichelspitze und läßt mich erschauern, dann verschwindet sie langsam und ich spüre einen heftigen Widerstand. Kerstin quiekt, als der Eichelkranz ihre Rosette übermäßig dehnt, aber dann schnalzt es leise und ich habe plötzlich das Gefühl, als würde sich mein Schwanz durch Knetmasse schieben. Es fühlt sich fantastisch an und ich weiß jetzt schon, daß es eine ziemlich kurze Premiere ...