1. Meikes Mut


    Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    schusammen machen?" wagt sie zu fragen und bekommt eine äußerst gesunde Gesichtsfarbe. Verdattert kratze ich meine Rübe. „Öhm, lieber nicht." Wir schauen uns an. Meike schlürft. „Wie läuft esch mit Mama?" erkundigt sie sich irgendwie beiläufig, als ob sie die spärliche Unterhaltung am Leben erhalten lassen möchte. Mama? Das ist ja furchtbar! Die soll Mutter oder Birgit sagen! Es schüttelt mich innerlich bei Meikes Worten. „Hm, ganz okay", antworte ich. Zwei Türen weiter öffnet sich die Wohnung. Eine Frau tritt heraus und grüßt Meike im Vorbeigehen. Die lächelt zurück, entblößt kurzzeitig braune schiefe Zähne, bemerkt das und schließt ihren Mund sofort wieder. Die Nachbarin hat das faule Gebiss scheinbar nicht gesehen, aber ich. „Wie siehst du denn aus?" lache ich. „Wiescho?" Die scherzt ja! Ich lache laut und Meike muss wieder lächeln. Ihre Zähne sind schrecklich. Wenn ich nicht wüsste, dass sie gute hat, würde ich sagen, die sind echt. „Willst du mich verhohnepiepeln?" Sie grinst mich noch breiter an. Der Mund ist einfach nur furchtbar, aber sie hat damit in mir das Kind geweckt. „Zeig mal!" „Wasch denn?" albert sie und tut so, als ob sie immer so aussähe. „Deinen Arsch", witzele ich zurück und steige zu ihr hoch bis vor die Wohnungstür. Wir stehen uns gegenüber. Ich bin knapp einen Kopf größer als sie. „Zeig mal die Zähne." Sie greift sich in den Mund und wackelt an den falschen Zähnen. Ich beobachte sie dabei, gucke zu ihr runter. Sie ist wirklich ein süßes Mädchen. Ihr ...
    Gesicht ist richtig hübsch. Hübscher als das von ihrer Mutter. Mit schelmischem Blick hält sie mir die hässlichen Zähne hin. „Willst du sie ausprobieren?" grinst sie. Angewidert schaue ich auf den Sabber von Meike, der noch an dem Mundeinsatz klebt. Ich kann trotzdem nicht widerstehen. Die Zähne sind super. Im Bad spüle ich sie aus und setze sie ein. Sie sind hart und unbequem im Mund. Breit grinse ich in den Spiegel. Witzig! Meike steht im Türrahmen und schaut zu. „Hey, Baby", spaße ich in John-Wayne-Manier. „Wie wär´sch mit uns beiden?" *grins* Meike lächelt, irgendwie nachdenklich. „Du siehst toll aus", säuselt sie leise. „Dasch weisch ich!" töne ich. „Willst du noch meinen Po sehen?" fragt sie trocken. „Jaahaa, los, zeig ihn mir. Gib´sch mir", kaspere ich weiter. Sie dreht ab und verschwindet. „Hey, du bleibscht gefälligscht hier ... Baby!" schimpfe ich theatralisch und folge ihr in ihr Zimmer. *schlürf* Das Kunststoffgebiss bringt einen wirklich zum Sabbern. Man muss ständig Speichel runterschlürfen. Meike liegt in ihrer fliederfarbenen Stoffhose und dem Top mit ihrem Bauch auf dem roten Überwurfs ihres Betts, das Kinn auf ihre gefalteten Hände gestützt. Wie der Glöckner von Notre Dame betrete ich grinsend und humpelnd den Raum, spiele den Mutanten. „Lasch uns küschen", fordere ich besonders sabbernd und die braunengelben Zähne strahlen. Meike schließt die Augen und spitzt den Mund. Ich achte nicht weiter darauf und steige zu ihr aufs Bett. Mit Schwung lande ich auf ihren ...
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