1. Meikes Mut


    Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    habe. Ihr schneeweißer Körper ist zwar super und dazu kommen noch die Milchbrüste, aber Sex ist nicht alles. Na, ja, ehrlich gesagt, ist sie mir zu ... anders. Irgendwie schmeckt mir das nicht, dass sie mich in ihrem Alter als ihren Freund ansehen will. Und dann noch ihre Art! Sie ist nicht wirklich lieb zu mir. Immer hat sie was an mir herumzukritteln. Diesmal wahrscheinlich auch, da ich die neuen Klamotten, die sie mir gekauft hat, nicht anhabe. Das wird ihr nicht gefallen. Das gibt wieder einen Spruch! Vielleicht sage ich ihr einfach, dass ich die gestern schon anhatte! Immerhin soll ich meine Klamotten ja täglich wechseln! Sie ist also selbst Schuld ... sozusagen! Sie meinte nur die Unterwäsche! „Pfft!" Na und! Wenn ich alles wechsele, wird das noch mehr Eindruck auf sie machen! Sie wird dir nicht glauben! Hm? Das ist aber auch ein Ärger mit der. Die hat mich mit ihren Anweisungen ganz unsicher gemacht. Jedes Mal, wenn ich mir eine Unterhose einen zweiten Tag in Folge anziehen will, bekomme ich Gewissensbisse. Mittlerweile lasse ich es sogar. Dadurch geht mir aber ziemlich schnell die Unterwäsche aus. Meine Mutter müsste mal neue kaufen! Als ich das weiße Haus erreiche, wird mir unten geöffnet. Mit gemischten Gefühlen gehe ich das Treppenhaus hinauf. Einerseits hoffe ich, dass Meike nicht da ist, andererseits freue ich mich ja doch ein bisschen auf Birgits Brüste. Mal wieder nuckeln. Unwillkürlich denke ich an die Megabrüste von Brigitte. Als ich die letzte Treppe zur ...
    richtigen Etage erreiche, schaut bereits Meike über das Geländer gelehnt zu mir runter. Sofort befallen mich wieder Gewissensbisse. "Hi", grüße ich leise. Sie presst nur ihre Lippen aufeinander. "Na! Ist ... deine Mutter da?" Ganz leicht schüttelt sie den Kopf. Auf der letzten Stufe bleibe ich stehen. „Äh, kannst du ihr ausrichten, dass ich hier war?" „Willscht du wieder gehen?" fragt sie verblüfft. Sie klingt, als hätte sie zu viel Spucke im Mund. „Tja, ich wollte nur mal vorbeischauen und so." „Ich schag´sch ihr", verspricht Meike leicht sabbernd. Kaut sie etwas? „Okay, dann, mach´s gut!" verabschiede ich mich und gehe ein paar Stufen hinab. „Rory", ruft sie mir schmatzend hinterher und schlürft Spucke runter. Verdutzt bleibe ich stehen und gucke hoch in ihr süßes Gesicht und eine irgendwie komische Zuneigung für sie ergreift mich. Meike schlackert fast unmerklich mit den Beinen und scheint dabei zu überlegen. Sie holt tief Luft und sagt: „Du kannscht doch warten." *schlürf* „Kommt sie denn gleich?" Meike kaut ihre Unterlippe. „Kann schein." „Ich habe keine Lust zu warten", gestehe ich ehrlich. Sie nickt und sagt mit ihrer süßen Stimme schüchtern: „Du kannscht ja etwasch trinken." „Keinen Durst." Nur auf Muttermilch. „Was hascht du denn vor?" will sie auf einmal wissen. „Nichts, aber warten will ich auf nicht auf die ... äh, deine Mutter." Wieder schlackern ihre Beine nervös. „Ich mache auch nichtsch." „Keine Hausaufgaben?" Sie schüttelt ihren Kopf. „Wollen wir etwasch ...
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