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Meikes Mut
Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
kommt dafür heute Abend mein Vater. Bis dahin gehört die Wohnung aber mir. Was mache ich mal? Erstmal ziehe ich den muffigen Schlafanzug aus und schlurfe nackt zum großen Fernseher. Auf dem Sofa lege ich meine linke Hand an die Genitalien und lausche dem Wetterbericht, der Regen ankündigt. Das genügt. Ich mache das Gerät wieder aus und gehe zur Balkontür. Auf dem Nachbarbalkon ist niemand. Ich kann also getrost hinaus. Als ich die Luft an meinem Körper genieße, höre ich Geräusche unter mir. Neugierig halte ich etwas meinen Oberkörper über die Brüstung. Sofort wird mir schwindelig. Ich bin nun mal nicht schwindelfrei, habe aber gleichzeitig auch keine Höhenangst. Unter mir wuselt Frau Singh rum und stellt einen Wäscheständer auf. „Heute regnet´s noch", rufe ich runter. Frau Singhs freundliches Gesicht erscheint. Breit lächelt sie mich an und guckt auf meine nackte Hühnerbrust. „Hallo, Rory von oben! Die Wäsche trocknet schnell. Das sind nur Schlüpfer." Zeig mal! Ach was! Die ist zu alt! Was denke ich nur? Trotzdem fasse ich mich hinter der Brüstung an. Mein Schwänzchen liegt gut in der Hand. Es macht sofort Spaß. „Dann geht´s ja", rufe ich wieder runter und lächele, heimlich wichsend, zurück. Sie schenkt mir noch mal ein Lächeln, ohne zu wissen, dass ich gerade einen Steifen in der Hand habe und wuselt dann weiter. Schade! Aber was soll denn auch werden? Soll ich ihr meinen Schwanz über die Brüstung halten? Blödsinn! Nachher falle ich noch runter! Außerdem ist sie zu alt! ... Vielleicht sogar schon in Brigittes Alter! Trotzdem merke ich, dass es mir irgendwie egal ist. Zumindest wenn ich spitz bin und wenn die Frau lieb zu mir ist. Das macht anscheinend wirklich viel aus bei mir. Hol ich mir gleich einen runter oder später? Hm, später! Vielleicht halte ich es ja diesmal sogar den ganzen Tag ohne aus? Wenn ich mir meinen dicken Lümmel angucke, ist das bitter notwendig! Ohne die Balkontür zu schließen, gehe ich wieder in die Wohnung, ziehe mich an und bin wenig später draußen. Entschlossen nehme ich mir vor, den heutigen Tag genauso gut zu verbringen wie den gestrigen. In der Nähe haben sie einen neuen Spielplatz gebaut. Ich gehe hin und finde prompt zwei Kumpels, Ralf und Thorsten, die auf einer Schaukel, zwei umfunktionierte Autoreifen, rumhängen. Danach hängen wir zusammen rum, reden bisschen, meistens albernes Zeug oder testen einen neuen Holzzaun, der aus dicken Holzbalken errichtet wurde. So doll wir können tritt einer nach dem anderen gegen die dicken Balken, damit sie möglichst heftig erzittern. Der, bei dem ein Balken am meisten erzittert, hat gewonnen. Tolle Freizeitbeschäftigung. „Guckt mal", sagt Thorsten grinsend, deutet auf zwei kleine Mädchen und winkt uns, ihm zu folgen. Ein Mädchen hat einen kurzen Rock an und er nähert sich ihm von hinten. Mit einem Ruck zieht er dem Kind den Rock runter. Ein kleiner nackter Po erscheint. Das Mädchen schreit erschreckt auf und zieht sich hektisch den Rock wieder hoch. Wir lachen. Das Mädchen zieht eine ...