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Sommerfreuden
Datum: 14.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Freund die aktuelle Situation, beide zusammen in einer Umkleidekabine, bestimmt auch nicht sehr mögen würde. Aufsteigende Nervosität liess ihn in Richtung Treppe schauen und horchen. „Nein, keine Angst. Er ist nicht da, ich bin nur mit zwei Freundinnen hier.“ Erleichtert entspannte sich Jürgen. Es entstand eine Pause in ihrem Gespräch. Einige Meter weiter hörten sie das Klappern von Türen, die anderen Gäste verliessen wohl ihre Kabinen. Obwohl er innerlich wie elektrisiert war, wurde ihm langsam kalt. Er fröstelte leicht. Dies fiel dem Mädchen sofort auf. „Dir ist kalt. Kein Wunder, Du hast ja auch immer noch Deine nasse Badehose an.“ Sie blickte ihn an. „Da ist ja das verwirrende Stück.“ Sie blickte sich kurz um, ergriff sein Handtuch und sagte: „Komm, zieh sie aus.“ Wieder war er völlig überrascht. Jetzt, hier, direkt vor ihren Augen? Er hatte eher erwartet, dass sie nun langsam gehen würde. Aber sie war so bestimmt, dass er fast automatisch seine Hose abstreifte. Sie trat an ihn heran, legte das Handtuch um seine Hüfte und rubbelte seinen Hintern und Oberschenkel trocken. Zu seiner Erleichterung liess sie aber seinen Intimbereich aus. Dann beugte sie sich zu seinem Kopf vor und flüsterte ihm ins Ohr „Meine Mutter sagt immer: Carmen, führe zu Ende, was Du begonnen hast.“ Mit diesen Worten nahm sie das Handtuch, klappte es doppelt und legte es auf den Boden. Voller Staunen beobachte Jürgen als wäre er nicht Teil der Szene sondern nur ein Zuschauer, wie sich dieses ... wunderschöne Mädchen vor ihm hinkniete. Sie war nun auf Augenhöhe mit seinem Glied, in das langsam immer mehr Blut schoss. Sie hauchte ihren Atem mehrfach über die Schwanzspitze. Dann begann sie, mit ihrer Zunge über den Schaft zu gleiten. Ihre Hände ruhten dabei auf ihren Oberschenkeln. Jürgen wusste nicht, wie ihm geschah. Er hatte beim Auftauchen von Carmen an seiner Kabinentür mit vielem gerechnet, aber nicht damit, eine Wiederauferlebung seines Grottenerlebnisses zu erfahren, noch dazu diesmal nicht aufgrund einer Verwechslung sondern in voller Absicht. Diesmal bekam er auch die Situation voll bewusst mit und spürte, wie seine Erregung stieg. Wie ihre Zunge über sein Glied schlängelte und sich ganz langsam immer ein kleines Stück seiner Eichel näherte, war ein traumhaftes Gefühl. Dazu kam ein atemberaubender Anblick, dieses schöne Mädchen zu seinen Füssen. Er musste aufpassen, nicht weiche Knie zu bekommen und den Halt zu verlieren. Wieder hörten sie Stimmen, die die Treppe heraufkamen und Carmen hielt für einen Moment inne. Dann hörten sie erneut Türen am Anfang des Ganges klappern. Carmen hielt sich kurz verschwörerisch die Finger auf die Lippen und widmete sich dann wieder seinem Schwanz. Noch immer ruhten ihre Hände auf ihren Oberschenkeln und sie nutzte alleine ihre Zunge, um ihn zu erregen. Jürgen spürte seine Anspannung steigen, quälend langsam näherte sie sich seiner Eichel. Seine Passivität störte ihn, gerne hätte er sie angefasst und gestreichelt, hatte aber Bedenken, ...