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Sommerfreuden
Datum: 14.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
weitem nicht mehr die Ausdauer und Zähigkeit besass, die ihm in der Jugend Fussball, Fahrrad fahren und ein sehr viel bewegteres Leben beschert hatten. Er setzte sich auf sein Handtuch und nahm sich die Zeit, die Gruppen um sich herum zu betrachten. Ob er auch einmal so schlacksig gewesen war, wie viele der Jungen? Einige wirkten demgegenüber sehr durchtrainiert und hatten beachtliche Oberkörper und Oberarme. Einige jagten sich quer über die Handtücher und Hecken, andere liessen eher den Coolen raushängen und sassen mit einer Kippe im Mund betont lässig auf einer Mauer. Mit noch grösserem Interesse betrachtete er die anwesenden Mädchen. Um nicht zu auffällig zu starren, griff er zu seinem Buch, setzte sich die Sonnenbrille auf und schaute eher beiläufig über den Buchrand. Es gab einige gemischte Gruppen, doch häufiger sah er kleine reine Mädchen“inseln“, zwei oder drei Mädchen zusammensitzend, sich Kopfhörer teilend und bewusst dass kindische Treiben der Jungen ignorierend. Viele sahen noch sehr kindisch aus, doch einzelne waren schon älter oder wirkten zumindest so. Alle trugen Bikinis, Badeanzüge waren bei diesen Temperaturen out. Er konnte auch modische Trends ausmachen, karkifarbene Bikinis gab es mehrere, schwarz war wohl wieder modern und ab und zu ein auffälliges Orange. Jürgen Berg machte auch drei, vier wirkliche Schönheiten in der Menge aus. Zu seiner linken ein Mädchen mit einer Freundin im Gespräch vertieft. Sehr lange, braune Haare. Ein sehr anmutiges Gesicht. ... Ein tiefes Braun. Sehr schlanker Körper mit sehr langen Beinen. Ganz anders nahe dem Fussballfeld eine Blondine, die ihre für ihr Alter erstaunlichen Kurven in einen schwarzen Bikini gepresst hatte, der darauf ausgelegt war, mehr zu präsentieren als zu verbergen. Sie war nicht nur ihm aufgefallen, eine Gruppe von Jungs tippelte um sie herum und schien sie animieren zu wollen, mit ihnen ins Wasser zu gehen. Jürgen nahm sich vor, später einmal zum Fussballfeld zu schlendern, um dieses Mädchen einmal aus der Nähe betrachten zu können. Ganz in seiner Nähe lag eine junge Frau, deutlich aus dem Schulalter heraus, alleine und lass. Sie lag auf dem Bauch, mit dem Kopf ihm zugewandt und er hatte einen schönen Einblick in ihr Bikinioberteil, das gut gefüllt war. Auch ihr Hinterteil liess wenig zu wünschen übrig, er wäre jederzeit bereit gewesen, ihr beim Eincremen behilflich zu sein. Als ihm zu warm wurde, lief er zu den Schwimmbecken. Auch hier liess er den Blick auf die übrigen Gäste schweifen, eine deutlich nettere Perspektive, als sie ihm das Büro geboten hätte. Einige Blicke trafen auch ihn und die Überlegung, dass andere genauso interessiert ihn und seinen Körper betrachteten, trieben ihn leicht zur Eile und ins schützende Wasser an. Das Schwimmbad war grosszügig angelegt. Es gab ein Kinderbecken in deutlicher Entfernung zu dem übrigen Betrieb. Ein grosses klassisches Becken bot den sportlich Orientierten die Möglichkeit, ihre Bahnen zu schwimmen. Daneben gab es drei Becken, die ...