1. Sommerfreuden


    Datum: 14.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    das könnte sie aufschrecken und alles beenden. So hielt er sich zurück. Nicht so Carmen. Nun hauchte sie seine Eichel an und umkreiste sie mit ihrer Zunge. Dann liess sie ihre Zunge ganz langsam aber zielstrebig vom Penisansatz bis zur Spitze gleiten und stoppte mit geöffnetem Mund direkt vor seiner Eichel. Sie blickte Jürgen in die Augen. Ihm wurde heiss und kalt. Ohne den Augenkontakt zu verlieren, schob sie ihren Kopf vor und umschloss die Eichel mit ihren Lippen. Jürgen keuchte unterdrückt auf. Carmen schloss ihre Augen und begann, mit ihren Lippen seinen Penis zu massieren. Hierbei nahm sie zunächst nur das erste Drittel auf und liess dann mit jeder vierten oder fünften Kopfbewegung ein kleines Stückchen mehr in ihren Mund eindringen. Dieses Spiel trieb Jürgens Erregung in ungeahnte Höhen. Dies war mit Abstand der beste Blowjob, den ihm je eine Frau vergönnt hatte. Er konnte seine Hände nicht mehr stillhalten und legte sie leicht an Carmens Kopf. Nicht um sie zu führen, sondern um durch ihre Haare zu streichen. Sie schaute ihn an, griff nach hinten und entfernte aus ihren Haaren eine Haarspange. Sie schüttelte kurz ihren Kopf und lies ihre langen Haare fliegen. Nun konnte er ihre Haare in der ganzen Länge durch seine Finger gleiten lassen. Sie liess sich dadurch aber nicht weiter irritieren und begann, wo sie aufgehört hatte. Nun drang sein Schwanz bereits zu zwei Dritteln ein. Jürgens Hände glitten tiefer und er streichelte ihre Schulten, begann, ihrem Takt folgend, ...
    ihre Schultern leicht zu massieren. Begeistert sah er, wie fast sein gesamter Schwanz in ihren Mund glitt. Carmen hatte wohl das Maximum erreicht, was sie aufnehmen konnte, denn sie variierte nun ihre Bewegung. Ganz langsam lies sie seinen Schwanz ganz aus dem Mund gleiten, immer eng umschlossen durch ihre Lippen, um ihn dann in einer schnappenden, fischartigen Bewegung tief in ihren Mund zu saugen. Dies lies heisse Wellen durch seinen Körper laufen. Carmen schien zu spüren, dass diese Behandlung seine Erregung stärker antrieb, als es ihrem Vorhaben wohl entsprach. Sie lies seinen Schwanz frei, der prall und steif in der Luft stand, schüttelte einmal ihren Kopf, so dass ihre Haare eine schweifende Bewegung durch die Luft beschrieben und begann, dem Schwanz am Stamm kleine, kaum spürbare Küsschen zu geben. Auch als sie sich der Eichel genähert hatte, verblieb sie bei diesen fast gehauchten Küsschen. Jürgen empfand dies als sehr quälend, nach der intensiven Vorbehandlung sehnte sich sein bestes Stück nach einem intensiveren Kontakt. Ein Blick von Carmen, umspielt von einem schelmischen Lächeln, zeigte ihm, dass sie sich ganz bewusst verhielt und um die quälende Wirkung dieser Taktik wusste. Jürgen, der bisher jede Eigeninitiative zurückgehalten hatte, begann, mit leichten stossenden Bewegungen seiner Hüfte, ihr immer dann das Glied entgegenzurecken, wenn sie zu einem Küsschen ansetzte. Wie eine kleine Katze beim Spiel wich sie ihm aber immer aus, drehte ihren Kopf leicht nach ...
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