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Ein letzter Dienst
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
gehabt', dachte sie. Nicht einmal die Sektflasche hatte sie entdeckt, weil die neben dem Bett gestanden hatte. Nun wollte Dana aufstehen und sich verabschieden. Sie beugte sich über ihn, um ihm einen letzten Kuss zu geben. Da zog er sie wieder und noch sehnsüchtiger an sich und schon wieder war seine wilde Zunge in ihr. „ Du, bitte, bitte geh noch nicht, bleib noch ein wenig, nur ganz kurz bitte!" flüsterte er dicht an ihrem Ohr. Er drückte sie auf ihren Stuhl zurück und nahm streichelnd ihre Hand. „ Du schuldest mir noch einen Gefallen, bitte! Du willst doch nicht, dass ich dich um deinen Orgasmus beneide, oder? Komm, hilf mir!" Und schon führte er ihre widerstrebende Hand unter die Bettdecke und drückte sie fest auf seinen harten Schwanz. „ Nein, nein, jetzt nicht, hier geht das nicht. Morgen, morgen Abend, da kommst du zu mir und dann kannst du alles haben was du willst, aber jetzt nicht!" Seine gnadenlose Hand führte die ihre nun weiter, tiefer unter die Shorts über seine geschwollene Eichel bis über die weiche Haut seines Schwanzes hinunter zu seinem Hodensack, den sie unwillkürlich mit ihrer ganzen Hand umfasste und mit den Fingerspitzen betastete. Jetzt brauchte sie keine Führung mehr. Streichelnd fuhr sie wieder hinauf, umfasste seinen Schwanz mit festem Griff und begann seinen Ständer zu wichsen. Er reagierte mit keuchendem Atem auf die nun unaufhaltsam ansteigende Lust und stellte sich vor, er wäre mit seinem ganzen Schwanz tief in ihrer feuchten Scheide. Sie war ... bald ebenfalls außer Atem vor lauter Anstrengung, so heftig und schnell wurden die Bewegungen ihrer Hand. Nun gab es auch für Jan kein Halten mehr. Tief aus seinen Hoden kam der Orgasmus herauf in seinen zuckenden Schwanz und schoss in mehreren Schüben über ihre Hand bis hoch auf seinen Bauch. Überrascht hielt sie inne. Ein sanftes Streicheln noch über seinen abschwellenden Schaft, dann lies sie ihre Hand darauf liegen, bis er ganz schlaff war. Sie wischte mit ihrer Hand über das Bettlaken um sie zu reinigen und stand auf. „So, mein Lieber, jetzt bin ich dir wirklich nichts mehr schuldig! Nun wirst du auch ruhig schlafen können." „Oh ja, das werde ich. Ich danke dir" seufzte er. „Wir sehen uns morgen Abend um acht vor dem Haupteingang des Schwesternhauses, ich schmuggele dich dann rein. Sei bitte pünktlich und gib der Nachtschwester Bescheid, dass du zu Hause bei deiner Frau bist!" sagte sie mit einem breiten Grinsen, „ dann fragt sie nicht nach", fügte sie noch hinzu. „Schlaf' gut!" Mit einer Hand bereits am Türgriff lächelte sie ihn noch einmal verführerisch an und zog leise die Tür hinter sich ins Schloss. Jan lag noch lange wach und genoss sein Glück. Er konnte nicht aufhören, in seiner Fantasie zu wiederholen, was eben geschehen war und stellte sich vor, was ihm morgen bevorstand. Seine Gefühle waren so intensiv, dass er gar nicht bemerkte, dass die Kerze erlosch und er friedlich in einen traumlosen Schlaf versank. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wartete er gespannt ...