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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Erna war gleich einverstanden -- na ja, eifersüchtig ist sie, aber nicht prüde! Und so gehen wir im Sommer ziemlich häufig da hin, im Winter natürlich weniger, obwohl die ein beheiztes Schwimmbad haben." "Und da kannst du dich dann legal austoben!?" "Hast du eine Ahnung! So was asexuelles wie ein amerikanisches nudist camp gibt es nirgendwo sonst! Da wird nur sich gesonnt, geschwommen, getratscht -- und natürlich geglotzt. Und bei unserem ersten Besuch wurde uns nachdrücklich gesagt, wir sollten uns bitte rasieren, wegen der Hygiene und so -- obwohl wir uns da überhaupt nicht nahe kommen. Die haben sogar einen Friseur dafür -- für die, die sich selbst nicht rasieren wollen oder können -- wegen der dicken Bäuche. -- Und die Höhe: Auch eine Beschneidung wurde mir nahegelegt -- die meisten guys sind in unserem Club micht mehr intact, wie der Fachausdruck der Beschneidungsgegner heißt -- die gibt es nämlich bei uns auch -- aber das hab ich kategorisch abgelehnt -- ich zieh nur die Vorhaut zurück, wenn ich in den Club gehe, aber spätestens beim Sitzen fällt sie dann wieder zurück." "Beschneidung bei Frauen ist bei euch kein Thema?" "Nein! Dagegen wieder gibt es bei und eine Fraueninitiative, die mit manchen Moslemgruppen im Clinch liegt." "Was man so Sachen aus dem goldenen Westen hört -- du rasierst dich hier ja sorgfältiger als im Gesicht!", wie ich durch ein vorsichtiges Fühlen feststellen konnte. "So, dann geh mal als erster ins Bad, ich zieh mich solange aus." Als Peter aus ... dem Bad kam, umarmten wir uns nackt stehend, wie wir es in unserer zweiten Nacht in Italien -- unserer "Hochzeitsnacht", wie wir es nannten, auch getan hatten -- und Peters Gießkännchen stand in Windeseile auf. Aber er wollte jetzt wirklich nichts von mir, küßte mich "nur" lieb und zart und legte sich -- immer noch nackt -- schlafen. Ich machte im Bad nur Katzenwäsche, um die Feuchte meiner Muschi nicht wegzuwaschen -- ich wollte mich im Bett selbst befriedigen -- aber dazu kam es nicht mehr, denn auch ich schlief auf der Stelle ein -- sogar ohne das Licht ausgemacht zu haben. Ich wachte schon um halb sechs auf, entwand mich Peters Armen -- im Schlaf hatten wir uns irgendwann umarmt -- und ging in die Küche, um dem am Abend stehengebliebenen Abwasch zu machen. Ich als abwaschende Frau, über die Spüle gebeugt und dadurch mit leicht vorgestrecktem Po hatte ja schon auf manche meiner Freunde sehr, sehr anziehend gewirkt, und ich hoffte, daß Peter vielleicht aufwachen und nachsehen würde, wo ich geblieben sei. Ich sehnte mich schon -- mehr nach Peters Umarmungen als nach seinem Liebesstab -- aber doch auch, um ehrlich zu sein, nach dem Liebesstab! Außerdem war ja praktisch nichts abzuwaschen -- wir hatten ja am Abend auswärts gegessen, das ging mir, verschlafen wie ich war, erst jetzt auf! Aber Peter wachte nicht auf, und so legte ich mich wieder ins Bett neben Peter. Ich warf ein Bein über ihn und brachte mich in eine Lage, daß Peters Schwanzspitze von meinem Urwald gekitzelt ...