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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
werden mußten. Peters Schnarchen wurde etwas unregelmäßig, ging aber weiter -- aber Peters Schwanz richtete sich langsam auf. Als er stand, führte ich ihn in meine wieder feuchte Spalte, dirigierte ihn vor die Öffnung, und Peter fing richtig an, langsam zu ficken. Er machte ein wenig die Augen auf, schloß sie aber gleich wieder, bearbeitete mich ganz gleichmäßig und kraftvoll, aber mit langsamen Bewegungen, die sich auch vor dem Spritzen kaum beschleunigten. Es dauerte danach noch eine ganze Weile, dann öffnete Peter die Augen und sagte: "Melanie, das war wunderbar. So was Schönes hab ich wohl das ganze Leben nicht erlebt. Sag mal, hast du manchmal sexuelle Träume?" "Selten, aber doch, manchmal --" "Da mußt du mir mal von erzählen! -- Als Teen, als ich noch nie richtig was mit einem Mädchen hatte, da hab ich mal geträumt, ich knie vor einer schönen Jungfrau, die mit einem langen, aber ziemlich engen Rock auf einer Bank sitzt, und ich streichle auf beiden Seiten ihre Schenkel -- du weißt, ich bin ein Bein-Fan. -- Aber das wollte ich gar nicht sagen! Jetzt träume ich manchmal, ich liege neben einer schönen nackten Frau, will sie ficken, hab auch einen Steifen, kann ihr aber die entscheidenden letzten Zentimeter nicht näherkommen. Und wenn ich aufwache, dann war nichts, außer daß ich einen Ständer hab. Aber jetzt war es wunderbar, ich konnte die Frau erreichen und konnte mit ihr -- und als ich aufwachte, war alles Wirklichkeit!" "Tja, das war es wohl, und du hast es im ... Halbschlaf besser gemacht als meistens im wachen Zustand. Ich fand es auch herrlich! -- So, jetzt muß ich aber aufstehen und mich fertigmachen. Ich kann doch meine Schützlinge nicht wegen eines -- dazu noch verheirateten -- Geliebten hängenlassen!" Ich huschte ins Badezimmer, duschte ganz schnell und zog mir was stadtmäßiges an. "Du kannst ja noch weiterschlafen! Ich lass dir hier einen Schlüssel, du kannst auch an den Computer gehen -- mach dir was zu essen -- ich komm dann gegen zwei!" Auf dem Weg zur Schule fiel mir ein: Auf dem Computer waren auch einige sehr, sehr persönliche Sachen, unter anderem die ersten Versionen meiner Erzählungen und verschiedene sehr offenherzige Liebes-E-Mails von Theo, mit dem wir uns in der letzten Zeit unsere Erlebnisse erzählt haben in einer Offenheit, die wohl nur darum so groß war, weil wir unser Intimverhältnis nicht fortsetzen wollten, und auch, weil wir uns bei unseren Outings nicht in die Augen sehen mußten. Aber ich vertraute auf Peters Diskretion. Der Schultag ging auch vorüber, ich dachte nach, was Peters Lieblingsgericht war -- kennengelernt hatten wir uns auch mit Peter sozusagen in einer Pizzeria, und so kaufte ich zwei Pizzen, damit auf alle Fälle ein schnell zuzubereitendes Gericht im Haus war. Zu Hause erwischte ich Peter, wie er mit Ernas Jugendfreund Wolfgang lange telephonierte und ihn nach Amerika einlud, aber offenbar hatte Wolfgang kein gesteigertes Interesse, seine Erna um zwanzig oder mehr Jahre und zwei Geburten gealtert ...