1. Es ist viel zu beichten


    Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Leser vielleicht annehmen könnten, den ganzen Tag. Am Samstag machten wir einen Ausflug nach Lübeck -- ohne einige eigentlich auch geplante Strand-Stunden, denn das Wetter war grau und kühl. Und am Sonntag beschloß ich, meine Mutter endlich einmal mit meinem Jugendfreund, der ja eine nicht unwichtige Rolle in meinem Leben spielte, zum Nachmittagskaffee zu besuchen. Ich stellte ihr Peter als solchen vor und erinnerte sie daran, daß sie ihn ja schon vor Jahrenden während unseres Nordseeurlaubs vor meiner Heirat kennengelernt hatte. Meine Mutter behandelte Peter höflich, aber kühl, lächelte aber, als ich ihr erzählte, wann und wie ich ihn kennengelernt hatte. Meine Mutter hörte sich das kommentarlos an, aber als ich sie am darauffolgenden Sonntag zum Kaffee besuchte, sagte sie: "Ich hab es geahnt, daß in Italien so was war, du warst so verändert, als du damals zurückkamst. Warum aber hast du dumme Gans mich vor deiner Hochzeit mit Dieter reden und reden lassen, wenn du es schon längst hinter dir hattest?" "Ich hab mich nicht getraut, dir das zu beichten, du warst doch immer so schroff und böse, immer wenn das Gespräch auch nur in die Nähe von Sex kam." "So sind wir alte Leute doch nun mal erzogen worden! Wie beneide ich euch Jungen um eure Freiheit! -- Na ja", fuhr sie milde lächelnd fort -- mit Papa -- als wir noch nicht verheiratet waren -- da haben wir ja auch einiges angestellt -- und mußten uns immer verstecken --" Und für den Montag, als Peter am späten Nachmittag ...
    abfliegen mußte, habe ich mir noch etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich brachte Peter natürlich zum Flughafen, fuhr aber viel zu früh los. Ich hatte noch Zeit, in einen Feldweg zu fahren, den ich von den Wanderungen mit Otto kannte, und sagte zu Peter: "Los, wir haben noch viel Zeit -- nimm mich -- ich hab praktisch noch nie Liebe im Auto erlebt -- einmal soll es doch mal so richtig sein -- meine Freunde damals -- und auch du -- hatten alle keine Autos." Damit hatte ich schon die Liegesitze runtergelassen; ich schob meinen Rock hoch und den Skip beiseite, ging Peter im wahren Sinne des Wortes an die Wäsche, holte sein schnell erstarkendes Ding aus dem Hosenschlitz, legte mich auf den Rücken und ließ mich zum Abschied noch einmal ganz animalisch von Peter bedienen. Ich verzichtete auch aufs Nachwichsen, das ich eigentlich nötig gehabt hätte. Schnell ordneten wir wieder unsere Kleider, ich drehte die Liegesitze hoch, und wir fuhren weiter zum Flughafen. "Wie in einem drittklassigen Pornofilm!", kommentierte Peter dieses Quickie nur. "Fünftklassig!", korrigierte ich. Diese schmierenkomödienhafte Einlage hinderte aber den guten Peter nicht daran, mit einer Diese-Frau-hab-ich-eben-gefickt-Miene neben mir durch die Flughafenhalle zu stolzieren. Aber der endgültige Abschied am Flughafen war dann doch wieder sehr herzlich und meinerseits tränenreich, wenn ich an Stefans ewige ungeordnete Beziehungskisten denken mußte, die jetzt meine einzige Ablenkung vom grauen Alltag sein würden -- ...