1. Es ist viel zu beichten


    Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    aufzuhängen, denn ich wollte ihn nicht noch einmal bügeln müssen, wenn er ihn an einem der nächsten Tage noch einmal anziehen müßte. Schließlich standen wir uns doch in Rekordgeschwindigkeit nackt gegenüber und erfreuten uns direkt und im Spiegel an Peters sportlicher und meiner Superfigur, wie Peter mindestens fünfzigmal pro Stunde sagte, wenn ich nackt oder fast nackt war. Wie nach dem FKK-Tag nahm mich Peter schon einmal im Stehen vor dem Spiegel, dann nach einer Anstandspause in Missionatsstellung auf dem Bett, wobei er bei jedem Stoß "danke!" keuchte. Als ich ihn nach getaner Tat fragte: "Wofür dankst du mir eigentlch dauernd?", wußte er nur vielsagend zu antworten" "Für alles! Ich weiß auch nicht!" Nun ja, tiefsinnige Erörterungen waren ja auch nicht der Sinn dieser Nacht, aber ich wollte doch auch einen Höhepunkt erleben -- das hatte ich nämlich bei beiden Malen noch nicht --, und so führte ich Peters Hand in meine feuchte Muschi, spreizte die Beine ganz ordinär weit und ließ Peter meinen wie selten erigierten Kitzler streicheln und lecken. Ich zeigte Peter mit einem Kuß an, als auch ich fertig war und schloß auch meine Beine zu einer züchtigen Körperhaltung. Als ich den sich neben mir ausruhenden nackten Peter näher betrachtete, mußte ich ihm sagen: "Du hast dich ja gar nicht rasiert --" "Natürlich hab ich mich rasiert!", protestierte Peter und faßte sich ans Kinn. "Doch nicht da, du Dummerjahn, hier!", und tippte auf die Fettpölsterchen, die Männer über dem Schwanz ...
    haben. "Ach so, ja, aber du hast doch gesagt, dir gefallen unten rasierte Männer nicht besonders." "Aber diese Stoppeln sind doch noch schlimmer -- das müßte doch fürchterlich piksen, wenn ich nicht meine Haarpracht hätte!" "Daran hab ich jetzt nicht gedacht. Aber das pikst nur ein paar Tage, dann sind die Haare länger und legen sich zur Seite." "Wollen wir es hoffen!" Bald sah ich, daß Peter eingeschlafen war; ich kuschelte mich an ihn und breitete die Decke über uns. Wir hatten jetzt, nachdem Peter seinen Deutschland-Aufenthalt verlängert hatte, noch zwei Arbeitstage und ein Wochenende für uns. Das Werktagsprogramm hatte sich eingespielt: Ich hatte morgens Schuldienst, Peter arbeitete vormittags Schreiben und Berichte aus und telephonierte mit Asien, nachmittags, wenn es in Amerika Vormittag war, telephonierte er mit Amerika. Ich kam um zwei oder halb drei nach Hause, wir aßen ein Schnellgericht, dann arbeitete Peter weiter, und ich korrigierte Hefte und bereitete die morgigen Unterrichtsstunden vor, abends gingen wir schön essen, an diesen letzten Tagen "nur" beim Griechen, in einer Pizzeria, beim Chinesen und beim Koreaner. Und danach ging in der Nacht die Post ab. Schneckenpost, normale Post, Express- und Rapidpost: Bei Peter konnte man das nicht voraussagen. Jedenfalls war Peters ganzer Aufenthalt eine Liebesorgie für uns beide, von der wir wohl unser ganzes weiteres Leben in drögen Zeiten würden zehren können. Am Wochenende liebten wir uns nicht etwa, wie der geneigte ...