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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
das Gespräch ab. "Der Gorilla übrigens", fuhr Trudi fort, "hat an der Bar gesagt, er wählt nicht seinen Bürgermeister, sondern die Opposition!" Es war nichts zu machen -- die Gedanken waren im Swingerclub oder bei Stefan und mir im Bette. Als wir fertig gegessen hatten, fuhren Trudi und Bernd nach Hause -- Bernd hatte sich artig beim Trinken zurückgehalten. Peter und ich aber waren ziemlich hinüber, und als Peter fragte: "Du mußt doch jetzt noch deine Lateinarbeiten fertig korrigieren!", da sagte ich nur: "Die kann ich zur Not auch übermorgen zurückgeben, aber morgen muß ich nur zu der dritten Stunde, vielleicht schaff ich das morgen früh. Jetzt will ich nur noch in die Heia sinken und schlafen. Hast du was dagegen, wenn ich auf das Zähneputzen verzichte?" "Ja, das hab ich!" "Na, dann geh ich schnell ins Bad." Ich putzte mir brav die Zähne, machte sonst nur Katzenwäsche, dann verschwand Peter im Bad und machte das Gleiche, und wir kuschelten uns im Bett aneinander. Schon im Halbschlaf fragte ich: "Willst du noch was?" "Nein, heute nicht mehr! Schlaf schön, Melanie!" Im Dreiviertelschlaf streichelte ich noch einmal Peters Schwanz -- wozu wohnte er schließlich bei mir? -- streifte die Vorhaut über die Eichel, die von der Orgie im Club noch zurückgezogen war, merkte noch, wie sich daraufhin wieder etwas regte, und schlief ein. Am nächsten Morgen wachte ich natürlich nicht so früh auf, als daß ich die Lateinarbeiten hätte fertig korrigieren können, ich kam gerade noch zur ... dritten Stunde zurecht und mußte meinen Schülern sagen: "Eure Arbeiten sind so voller Fehler, daß ich mit dem Korrigieren noch nicht fertig geworden bin", -- was ja auch zu mindestens drei Vierteln stimmte -- "Ihr kriegt sie morgen zurück!" Als ich vom Dienst zurückkam, saß Peter, nur mit der Mini-Badehose bekleidet, auf dem Balkon -- es war ein warmer Tag -- und konzipierte einen Geschäftsbericht. Peters Schwanz lag zur Seite und zeichnete sich deutlich ab, und als Peter mich kommen sah, merkte man, wie sich das Ding schon etwas vergrößerte. Es war also klar, daß Peter heute mit mir seine sexuellen und erotischen Eindrücke aus dem Swingerclub verarbeiten würde. Es war, wie ich mir ausrechnete, Peters letzte Nacht in Hamburg. "Peter", sagte ich, "so kannst du dich eigentlich nicht auf den Balkon legen. Man sieht zwar von nirgends in meine Wohnung sehen, aber so sieht dich die Dame, die über mir wohnt, wenn sie ihre Blumen gießt -- eine alleinstehende, etwas altjüngferliche Dame." "Ich will ja auch gar nicht den ganzen Tag auf dem Balkon liegen." "Was willst du dann? Heute abend ist Premiere im Schauspielhaus. Ich kenn da jemand, von dem bekommen wir sicher noch zwei Karten." "Oh ja, das ist eine prima Idee. Danach gehen wir schick essen, und dann umarme ich dich hier ganz fest, und wir erzählen uns was Schönes. Was gibt es denn im Schauspielhaus?" Diese Antwort kam für mich völlig unerwartet. Den Menschen, den ich wegen der Karten meinte, hatte ich seit Jahren nicht mehr gesehen -- ...