1. Es ist viel zu beichten


    Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    meine beste Freundin, die wollte das mal kennenlernen und kann auf die beiden aufpassen." "Und willst du nicht mal mitgehen und dich ausleben, Egon -- wie sagt man noch hier in Germany -- ach ja: austoben?" Das war schon eine Person, diese Cecil -- konnte ich auf Peters Gesicht gewisse Neidgefühle erkennen? "Nein, Cecil. Als Student war ich eine Zeit in einer Wohngemeinschaft, wo wir manchmal Gruppensexparties gefeiert gaben -- es war eigentlich immer enttäuschend -- an die netten Mädchen kommt man nicht ran, die sind immer von den Platzhirschen belegt -- wirklich belegt im wörtlichen Sinne. Nein, ich bleib zu Hause, und außerdem ist ja morgen Elternabend." "Ach ja, das hab ich schon ganz vergessen! Das ist lieb, daß du daran denkst", sagte Cecil und gab ihrem Egon ein zartes Küßchen. Wir unterhielten uns dann auch über unsere Berufe, Peter erzählte vom Leben in Amerika, Egon von seinem Studium in England, ich diesmal nicht von meinen verschiedenen Freunden, und als das Gespräch auf die Kinder kam, war der Abend gelaufen: Über dieses Thema konnten Egon, Cecil und Peter beliebig viele Erfahrungen austauschen. Zu Hause wollten wir mit Peter vor dem Schlafengehen noch einen Obstsalat essen, den ich schon vorbereitet hatte. Ich bat Peter, den Salat in Glasschüsselchen zu füllen und den Tisch zu decken, währendddessen begab ich mich schnell ins Schlafzimmer und zog wieder eine meiner schwarzen Garnituren und das lange geschlitzte Kleid aus meiner Saunazeit an. Natürlich war ...
    Peter von meinem Anblick hingerissen, und als wir uns auf das Sofa setzten, ließ er sich wie erwartet zu manchem unsittlichem Griff an mein halb entblößtes Bein und darüber hinaus verleiten. "Wo hast du denn dieses Kleid her", fragte er, "von der Sauna?" "Genau -- und dann hab ich es noch einmal auf dem Schlußempfang in Salamanca angezogen und mit Siggi Tango getanzt, seitdem bin ich bei meinen internationalen Kollegen ,the lady with the naked leg`." "Eine gewagte Berühmtheit -- vielleicht haben dich deshalb die Kollegen in Darmstadt so fies angemacht." "Da magst du recht haben!" Im Schlafzimmer reagierte sich Peter nur einmal auf seine zarte Art ab, und als ich ihm auf dem Kopf zusagte, er wolle wohl seine Kräfte für den nächsten Tag aufsparen, widersprach er nicht. Wir schliefen eng umschlungen bis zum Klingeln des diesmal nicht vergessenen Weckers, ich stand leise auf und ließ Peter weiterschlafen, machte mir ein Müsli-Frühstück, zog mich an und versuchte, beim Verlassen der Wohnung der Wohnung so leise wie möglich zu sein. In der dritten Stunde hatte ich frei, und Trudi, die dies von irgendwoher wußte, rief mich im Lehrerzimmer an: "Na, wie war's bei dir?" "Ruhe vor dem Sturm." "Bei mir war Üben angesagt." "Jeder bereitet sich eben auf das große Ereignis vor, wie er es für richtig hält." "Ich will dich dann nicht weiter stören! Tschüs, Melanie." Die anderen Kollegen, die im Lehrerzimmer waren, sahen mich neugierig an, konnten aber mit den mitgehörten Gesprächsfetzen nichts ...
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