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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
starken Erektion erlebt, und er verzichtete auf jedes weitere Vorspiel -- überzeugte sich aber doch mit einem Kennergriff von meinem Nässezustand -- ging etwas in die Hocke, weil er größer war als ich, und nahm mich im Stehen vor dem Spiegel -- einfach so, wild und animalisch. Es entspricht zwar überhaupt nicht den Ratschlägen, wie man eine Frau lieben soll, aber auch so ein wilder Akt ist als Zugabe zu einer Liebesbeziehung mal was ganz besonders Schönes. Dann zog mich Peter aufs Bett, küßte mich wohl bald eine Stunde lang von oben nach unten und ringsherum, bis er wieder stand und diesmal auf meinem Bauch liegend seine Begierde in mich hineinfickte. "Peter, was ist dir, hat dich der Strand so angeregt?" "Ja, Melanie, die vielen schönen Frauen, und du, und Trudi -- die ist doch überhaupt nicht zu dick -- ich war so spitz, ich wollte mir eigentlich schon im Auto einen runterholen -- konnte mich dann aber doch zurückhalten -- als du mir an die Hose gefaßt hast, hätte ich fast schon abgeschossen -- und dann war ich in der Pizzeria wieder in Versuchung, es mir auf dem Klo zu machen -- und hier endlich konnte ich mich erleichtern -- ich hoffe, ich war nicht zu wild." "Es ging gerade noch -- allerdings bin ich bei deinem Gerammel erst einmal gekommen -- hilfst du mir noch etwas?" "Na klar!" Und damit drang Peter in Seitenlage mit noch nicht ganz ersteiftem Glied in mich ein und besorgte es mir zweimal mit einem ruhigen, gleichmäßigen Fick mit viel Streicheln und Küssen. So zogen ... wir gleich, und ich fragte Peter: "Haben wir es eigentlich früher jemals drei Mal hintereinander geschafft?" "In unseren allerersten Nächten in Italien -- das war auch drei Mal, wenn ich mich richtig erinnere --" "Aber dabei war auch Wichsen!" "Ja, richtig -- aber ich glaube, einmal hab ich es an einem unserer Nachmittage bei mir dreimal geschafft, und zwar, als wir meinen Geburtstag gefeiert haben." "Du hast recht, den haben wir ja nur in deinem Bett gefeiert -- und an meinem Geburtstag, da warst du irgendwie müde." "Ja, ich weiß auch nicht mehr warum, aber solche Tage gibt es ja auch immer mal wieder." Nach einigen weiteren Gesprächsfetzen schliefen wir ein, und am Morgen wachte ich gerade noch rechtzeitig auf, um ungehetzt in die Schule zu gehen. Als ich vom Dienst nach Hause kam, hatten sich Bernd und Peter schon für den nächsten Abend verabredet, um pünktlich um acht Uhr mit Trudi beim Rahlstedter Club auf der Matte zu stehen. Außerdem hatte Peter seinen Studienkollegen und Freund Egon wiedergefunden, wegen dessen Gelüsten ich damals in Italien überhaupt erst Peter so nahe kennengelernt hatte. Die beiden wollten abends zusammen essen gehen; auch ich war eingeladen, ob Egons Frau Zeit haben würde, war noch nicht sicher. So korrigierte ich am nachmittag Hefte, und Peter führte geschäftliche Telephonate in die ganze Welt. Abends fuhren wir mit Peter in das Restaurant, das er mit Egon ausgewählt hatte, und es war auch nur Egon gekommen. "Wo hast du denn deine Frau gelassen?", ...