1. Wochenende ohne Kontrolle


    Datum: 01.01.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    jetzt, wie willst du ihn ungesehen ins Haus bringen&#034? &#034Nimm den alten Schlafsack raus und öffne ihn bis ganz nach unten&#034! Die Junge tat dieses auch sehr schnell. &#034Stell seine Beine rein und zieh den Reisverschluss zu&#034! Schon war ich im Schlafsack gefesselt verpackt. Die Kapuze wurde über meinen Kopf gezogen, jedoch wurden die Schnüre so fest gezogen, dass nur meine Nase rausschaute. Jetzt konnte ich auch nichts mehr sehen. Man legte mich jetzt in den Kofferraum und ich hörte nur noch das zufallen. Ich war gefangen und werde entführt, dachte ich. Panik überkam mich. Aber war es nicht das, was ich eigentlich schon immer wollte? Es war heiß und stickig in meinem Gefängnis. der Schlafsack roch moderig und war auch leicht feucht. Ich hörte nur Stimmengemurmel und leise Musik, die aus dem Fahrzeuginneren kamen. Endlos erschien mir die Fahrt. Jegliche zeitgefühl hatte ich jetzt verloren. Vielleicht waren es 30 oder 50 km Fahrt bis das Auto stoppte. Ich hörte die Türen knallen und wartete gespannt, dass der Kofferraum aufging. Es passierte nichts. Langsam bekam ich Panik, die werden mich doch nicht hier drin lassen? Ich versuchte zu schreien, was mir jedoch nicht gelang. Jede erdenkliche Mühe, mich aus dieser Lage zu befreien war vergebens. Die Zeit verging und kurz bevor ich in einen Dämmerzustand fallen konnte, wurde der Deckel aufgemacht. Frische, kalte Luft konnte ich einatmen. Grob wurde ich aus dem Kofferraum gezerrt. Es wurde nur am Schlafsack gezerrt und ...
    meine Beine schleiften am Boden. Ich hörte leises Getuschel und eine Tür knarren. Man zog mich wie einen Sack mehrere Treppen hinunter. Der Luft nach zu urteilen brachte man mich in einen Keller. der jedoch sehr tief und alt sein musste. Man spürte die Feuchtigkeit und ich bemerkte, dass man mich um Ecken zog, wo die nächsten Treppen kamen. Schlüssel klapperten und ein Schloss wurde aufgeschlossen, eine Tür knarrte. &#034Lege ihn solange auf das Gestell&#034! hörte ich die Schwarzhaarige sagen. &#034Wir gehen jetzt erstmal hoch und besprechen alles, der kann ja nichts anstellen hier unten&#034! Sofort schloss sich die Tür hinter mir und ich lag auf einem Bettgestell ohne Matratze. Es war sehr unbequem und ich konnte mich auch nicht in die richtige Position bewegen, die für mich weniger schmerzhaft sein würde. Erst jetzt dachte ich über meine Situation richtig nach. Also, ich war hier wehrlos eingesperrt. Wo, wusste ich nicht, von wem, wusste ich eigentlich auch nicht. Was haben die vor? Komme ich hier jemals wieder raus? Es muss aber ein Haus sein, in dem mehrere Parteien wohnen, sonst hätte man sich nicht die Mühe gemacht mich ungesehen in den Keller zu verfrachten. Ist es möglich jemanden unbemerkt in einem Keller zu halten? Mir blieb nicht viel Zeit zum Nachdenken. Die Tür wurde aufgeschlossen und meine Entführer kamen zu mir. Jetzt wurde ich aus dem modrigen Schlafsack befreit und ich konnte wieder etwas erkennen. Wie ich vermutet hatte, ein alter Keller ohne Fenster, nur ...