1. Wochenendsklavin


    Datum: 17.09.2016, Kategorien: BDSM,

    sich so dicht hinter sie, dass ihre noch immer auf den Rücken geketteten Hände sein erigiertes Glied berührten. Sie zuckte kurz zusammen, denn es ziemte sich normalerweise nicht, dass eine Sklavin das Geschlechtsteil ihres Gebieters mit der Hand berührte. Doch genau das wünschte er offenbar, denn er sagte : „Massieren Sie ihn gründlich." Sie gehorchte nur zu gern, und es dauerte nicht einmal eine Minute, bis sie spürte, dass seine Samenflüssigkeit sich den Weg durch den Penis bahnte. Kurz darauf stand sie vor dem Waschbecken und konnte in dem darüber befindlichen Spiegel beobachten, wie er erst sich selbst und dann sie gründlich abtrocknete. In der Küche befand sich an diesem Tag ein noch weitaus opulenteres Mahl als am Tag zuvor, es waren auch diverse warme Speisen bereitgestellt, ganz so wie bei einem klassischen Brunch. Er hatte ihre Hände befreit und ließ sie allein. „Ich weiß noch nicht, wann ich wieder hier sein werde", hatte er zu ihr gesagt, bevor er das Haus verlassen hatte. Laura hoffte genauso während des Essens wie in der Zeit danach, dass er lieber nicht wieder allzu unangenehme Erlebnisse haben möge. Das hinderte sie jedoch keineswegs daran, dem Essen reichlich und lange zuzusprechen. Danach langweilte sie sich gründlich, bis er endlich wieder erschien. Ihre Sorgen waren unbegründet, denn er wirkte sehr gelassen, als er wieder vor ihr stand. „Sie sind wirklich außergewöhnlich hübsch", ließ er sie sogar ein Kompliment hören, das ihr eine leichte Röte ins ...
    Gesicht zauberte. „Gehen Sie in die Küche und legen Sie sich auf den Tisch", befahl er mit seiner typisch gelangweilt klingenden Stimme. Laura befolgte seine Anweisung und hörte wieder leise Musik aus dem Nebenraum erklingen. Sie lag auf dem Rücken und erwartete ihn. Aus den Augenwinkeln sah sie ihn im Türrahmen erscheinen. Er lehnte sich lässig an und betrachtete sie ausgiebig. Dann schlenderte er zu ihr und befestigte an beiden Seiten ihre Hand- an ihren Fußmanschetten, so dass sie mit angewinkelten, weit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Tisch lag. Er zog sie zu sich heran, bis sie mit dem Po an der Tischkante zur Ruhe kam und begann dann gemächlich, seine Hose zu öffnen. „Das wird nun unser letzter Geschlechtsverkehr", sagte er ohne einen für Laura erkennbaren Unterton in der Stimme. Sie erschrak heftig, denn es war ihr bis zu diesem Moment gar nicht richtig bewusst gewesen, dass dies ja schließlich der letzte Tag war und er sie in Kürze würde zurückbringen müssen. Sie ließ sich von seinen gefühlvollen Berührungen ablenken und fragte sich, ob sein schlechtes Gewissen wegen des Vorabends in heute so überaus zärtlich ihr gegenüber sein ließ. Vorsichtig drang er in ihre Vagina ein und ein letztes Mal mit ihm zusammen ließ sie sich im stürmischen Meer der Lust und Leidenschaft treiben. Nachdem beide nahezu gleichzeitig zum Orgasmus gekommen waren, schloss er wieder seine Hose und befreite sie nicht nur von der Fesselung, sondern entfernte auch gleich die vier Manschetten und das ...