1. Memoiren des Menard-Akt 2-Teil 01


    Datum: 24.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    gut, was wir brauchten. Die freien Hände glitten über den Po des anderen. Dann krallten sich seine Fingerspitzen in meine Pofalte, ich massierte sein Teil schneller und fester, und er kam auf meinen Bauch spritzend, und wurde dabei so zitterich, dass ich ihn festhalten musste. „Oh, Dani, du bist ein toller Kerl, das war ‚ne wilde Schau!“ Als er sich wieder gefangen hatte, lehnte er sich an die Duschwand: „Jetzt du!“ Ich nahm meinen Maxi selbst in die Hand, rieb ihn mit der Eichel gegen seinen Bauch ... und ab ging die Düse. Aber ich wollte mehr von seinem Hübschen, jetzt noch schnell, und kniete mich vor ihm hin, leckte mit dem Duschwasser um die Wette mein Sperma von seinem Bauch und dann schleckte ich mir sein weiches Glied in den Mund, massierte es zwischen Gaumen und Zunge und wollte es wieder lang saugen. Einen Moment später klopfte es an die Badezimmertür. „Kommt Ihr? Frühstück ist fertig.“ Das war Lelia. Mir wurde schwindelig. Dani grinste bedauernd und küsste mich auf die Stirn. Wenigstens ein paar seiner Fragen hatte ich beantworten können. Aber zum Frühstück wollte ich eigentlich nicht, nicht, solange Vater da noch saß. Vor ihm kneifen wollte ich auch nicht. Als ich dann doch runter ging, war er schon fast in der Tür, machte einen Ansatz von Winke-Winke und verschwand mit den Worten: „Dani, kommst du? Und du, Menard, mach mir keine Schande!“ „Sowieso.“ Die Antwort hätte ich mir sparen können. Aber ich hatte gesagt, was zu sagen war -- was ich erst später ...
    begriff. Ich ließ ordentlich Milch auf mein Müesli schwappen, etwas zu viel, denn in Gedanken fragte ich mich gerade: ‚Wollt ihr Nelli nicht auch mitnehmen?' Da kam Lelia von der Tür zurück, schmunzelte über meine Müeslisuppe, gab mir von deren starken Caffè in ein Glas und füllte es mit Milch auf. „Siehst du, bei Milch bin ich auch verschwenderisch. Was sagst du zu diesem tollen Wetter?“ „Oh, ich dachte, das sei Reisewetter extra für Peer und Dani.“ „Bravo ragazzo! Nun, möchtest du heute was mit Nelli unternehmen? Die Eltern ihrer Freundin haben einen Pool im Garten, da geht sie bei solchem Wetter gerne hin, weißt du, Schwimmbäder wie bei euch gibt es hier nicht, ...“ „Ach -- ich dachte, ich nehme jetzt Unterricht bei dir.“ Lelia lachte auf. „Aber Menni, du brauchst deinen Vater nicht ganz so ernst zu nehmen, das können wir gerne mal machen, wenn die Sonne weg ist. Wo bleibt Nelli denn?“ „Ist sie weg?“ „Ach nein, manchmal braucht sie halt etwas länger, ihre Toilette zu machen.“ Ich runzelte die Stirn. „Sie macht die Toilette, jetzt?“ „Ah, hi, nicht, wie du meinst ...“ Da tauchte die Signorina im Schlängelschritt auf. „Was lacht ihr hier?“ Küsschen Mama links und Küsschen Mama rechts und „Ciao Menard, alles OK?“ „Ciao Ornella, alles bestens, und schöne Grüße von Dani.“ „Ha, glatt gelogen!“ gab sie zurück und setzte sich. „Kein Caffè mehr, Mama?“ „Nanu, heute möchtest du doch mal einen haben?“ „Jaa, Mama, irgendwie muss ich den Tag ja überstehen.“ Gut, dass ich meine Suppe schon ...
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