1. DoE - Dressur ohne Erbarmen


    Datum: 19.11.2016, Kategorien: BDSM,

    ausgestreckten Körper, mit den weit gespreizten Armen und Beinen. Sie bog das Zeitungspapier ein wenig nach innen, um alle Ameisen auf dem Boden einer dadurch geformten Halbröhre zu sammeln, und schüttete dann den größeren Teil auf sein ungeschütztes Skrotum, den Rest aber direkt auf die blanke Eichel. Die kleinen Krabbeltiere hatten natürlich keine Schwierigkeit damit, dass seine Gliedspitze glitschig war. Wohl aber widerstrebte ihnen der unfreiwillige Ortswechsel, und mit wütenden Bissen wehrten sie sich. Gleiches geschah in noch weit größerem Umfang an seinem Hodensack, und er begann, Schmerzlaute von sich zu geben. Nicht selten liest man in sadistischen Erzählungen, dass den Sklavinnen oder Sklaven jegliche Äußerungen des Schmerzes untersagt sind, und dass sie noch extra bestraft werden, wenn sie schreiben oder nur den geringsten Laut von sich geben. Laura dagegen genoss es, wenn der gemarterte Körper ihres hündisch gehorsamen Sklavenobjektes Zeichen des Schmerzes von sich gab, und oft spornten sie gerade seine Schmerzlaute an, weitere Quälereien für ihn zu ersinnen. Er war nicht das, was man "schmerzgeil" nennt und ertrug ihre zahlreich an seinen Körper vollzogenen Torturen nur deshalb, weil er Laura, seine Herrin, derart abgöttisch liebte und verehrte, wie nur irgend ein gequälter Schäferhund seinen Herrn oder seine Herrin lieben und ihnen gehorchen und dienen konnte. "Hältst du noch was aus, oder soll ich aufhören?" Wenn er sie jetzt angefleht hätte "Bitte nicht mehr ...
    quälen", hätte sie ihn in Ruhe gelassen. Vielleicht drei oder vier Mal hatte er von diesem Angebot Gebrauch gemacht, doch hatte sie ihn in solchen Fällen auf andere Weise bestraft und ihm ganz anders geartete Schmerzen zugefügt. Wochenlang sprach sie dann nicht mehr mit ihm, und natürlich durfte auch er in dieser Zeit ihres Zorns nicht ein einziges Wort zu ihr sagen. So versuchte er, sich immer mehr an das Ertragen von Schmerzen zu gewöhnen. "Ich bemühe mich, alles auszuhalten, was immer du mir machen möchtest. Ich bin glücklich zu leiden, wenn es dir Befriedigung bereitet." Sie wusste, dass dieser Satz nicht wirklich aufrichtig war. Aber obwohl sie ihn bei anderen Anlässen schon für die geringste Unwahrheit -- und auch für sehr viel geringere Verfehlungen - einer Bestrafung unterwarf, ließ sie ihm hier diese Unehrlichkeit durchgehen weil sie spürte, dass es für ihn wichtig war, ihr seine Unterwerfung unter ihren Willen mit solchen Worten zu bekennen und dadurch vor allem sich selbst immer mehr in seinem Erdulden zu bestärken. Den Rucksack musste er packen (tragen sowieso), durfte ihn aber danach ohne Erlaubnis nicht mehr öffnen. So hatte sie zwei kleine Überraschungen für ihn hinzugefügt, welche sie jetzt heraus holte: Kunststoff-Behälter, bechergroß, der Rand merkwürdig geschwungen geformt. Wie einst die Foltermeister bei einer Territion präsentierte sie nun diese Dinger seinen Augen. Anders aber als bei dem Vorzeigen der Folterwerkzeuge im alten Strafrecht gab es hier für ...