1. DoE - Dressur ohne Erbarmen


    Datum: 19.11.2016, Kategorien: BDSM,

    Beziehung zu ihr erschien ihm, warum auch immer (denn eigentlich war er kein Masochist), nur in der Form eines Unterworfen zu seiner Herrin möglich. Er konnte nicht sagen, weshalb er seine romantischen Vorstellungen einer Art von mittelalterlicher Minne zu einer Hohen Dame, gesteigert noch durch seine innere Bereitschaft zu einer totalen Unterwerfung unter ihren Willen und unter jegliche ihrer Launen, gerade an diese Laura geheftet hatte. Damals auf dem Bahnsteig stand es nicht in ihrem Gesicht geschrieben, dass sie dominant gewesen wäre. Und vielleicht war sie es auch gar nicht gewesen, als sie sich endlich kennen gelernt hatten? Dann hätten erst die ständige Wiederholung von Gesten seiner Unterwerfung ihr vermittelt, wie genussvoll dieses Machtgefühl sein kann, hätten sie erst süchtig nach Herrschaft über jenen Mann gemacht, den sie nun anherrschte: "Flach auf die Erde, du dreckiges Stück Scheiße!" Sie waren gewandert, ihre Gedanken waren abgeschweift wie im Traum -- ein Traum von lustvollen Erlebnissen musste das gewesen sein, denn ihre Vagina, mit der sie sich jetzt über sein Gesicht hockte und die sie ihm wie einen Waschlappen hin und her immer wieder drüber zog (nur scheinbar zum Abstreifen ihrer Scheidenflüssigkeit; hauptsächlich wollte sie damit ihre geschlechtliche Erregung weiter steigern und sich mit dieser verachtungsvollen Benutzung ihres Sklavenschweins zum Höhepunkt führen) und welche sie ihm schließlich über seinen Mund stülpte, troff von ihren ihn ...
    aphrodisierenden Sexualsekreten. Schon auf dem Wanderweg hatte er sich völlig entblößen müssen -- sie machte einige Aufnahmen von ihm, auf der Bank, im Stehen und hingekniet, mit geöffneten Mund und geschlossenen Augen. Dann hatte sie ihn ein Stück in den Wald geführt um sich dort auf seinem Gesicht zu befriedigen und um weitere Launen der Peinigung an ihm auszulassen. Nachdem sich ihr lustvolles Stöhnen beruhigt und sie sich ein wenig ausgeruht hatte, umschloss sie mit der Linken seinen epilierten Hodensack, während ihre Rechte die Vorhaut seines steil erigierten Penis zurück zog und seine Eichel mit den feuchten Vorboten eines Spermaergusses frei legte. Sich auch nur im Geringsten zu rühren war ihm untersagt, doch durchlief ein freudiges Zittern seinen Körper in der Erwartung einer bevorstehenden Erleichterung seiner sexuellen Anspannung durch die Massage ihrer wundervollen Hände mit den endlos langen Fingern. Vielleicht würde sie sogar seinen After stimulieren? Möglich, dass sie ursprünglich etwas Derartiges vorgehabt hatte, doch dann fielen ihre Augen auf einen Ameisenhügel. Sofort lösten sich ihre Hände von seinen Genitalien. Sie holte eine Zeitung aus dem Rucksack und stand mit wenigen Schritten kurz vor der Ameisenburg. Indem sie das Zeitungsblatt auf eine der wimmelnden Ameisenstraßen hielt, lockte sie einen ganzen Schwarm auf das Papier. Ehe die bissigen Tierchen etwa die ganze Seite überqueren und ihren bloßen Arm erreichen konnten, war sie schon wieder bei seinem ...
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