1. Ein vertrauenvolles Gespräch


    Datum: 30.08.2018, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu, Autor: Maria-1969, Quelle: xHamster

    zu große Füße hinein zu zwängen. Wie ich das bemerkte habe ich natürlich diskrete Fallen gestellt oder heimliche Markierungen angebracht um meinen Verdacht zu verifizieren. Ich weiß also genau worüber ich rede!“ „Und hast du Hans schon darauf angesprochen?“ Fragte Anette mittlerweile äusserlich teils etwas besorgt, innerlich teils etwas erregt. „Natürlich nicht!“ Sagte Lydia fast schon entsetzt. „Was soll ich auch sagen? Sohn, du onanierst in meine getragene Unterwäsche. Ich mag das nicht aus diesem und jenem Grunde, aber wir werden jetzt ganz normal weiter nebeneinander her leben?“ „Ja, zum Beispiel genau so. Warum eigentlich nicht? Ich denke ja du spinnst dir da etwas zusammen. Aber bevor du völlig austickst überlegen wir uns etwas gemeinsam. Ihr müsst miteinander reden, egal ob du willst oder nicht. Vielleicht kannst du das Gespräch vor die Ferien oder den Urlaub legen, dann müsst euch ja nach einem Gespräch nicht sehen wenn ihr nicht wollt und es kann paar Wochen Gras über die Sache wachsen?“ Die weitere Unterhaltung an jenem Abend verselbstständigte sich dann mit der Folge, dass Lydia nun definitiv dieses peinliche klärende Gespräch an der Backe hatte. Anita nahm ihr das nicht ab, der sie das eigentlich aufs Auge drücken wollte. Die interessierte sich Sensationslüstern dafür, aber nicht Mitfühlend. Damit hätte sich Anette selbst davon überzeugen können wie schwierig es ist so ein delikates Gespräch anzufangen. Und Lydia ist eben die betroffene Mutter. Vielleicht nun ...
    eher ein Vorteil gegenüber Anette? Was ist schon ein Vorteil wenn man so etwas megapeinliches vor sich hat? Lydia hatte sich bewusst für Kinder entschieden. Aber hätte sie das geahnt? Manchmal liest man von sowas in Frauenzeitschriften oder in Chatforen, jetzt holte sie dieser Mist auf diesem Wege ein. Als erstes galt es überhaupt mal eine Situation herbeizuführen, die ein solches Gespräch rechtfertigte, initiierte. Das alleine schon zum Kopfzerbrechen. Natürlich kannte Lydia ihren Sohn Hans von Geburt an. All die Probleme die Hans früher schon machte. Als Seelentrösterin, als Erzieherin, als Diszipliniererin. Aber nun sollte sie diese noch lästigeren Aufgaben einer Mutter übernehmen? Warum hatte sie sich nur auf so ein verrücktes Gespräch mit Anette eingelassen anstatt es tot zu schweigen, nun schien alles noch viel schlimmer? Die Wochen vergingen, es drängte Lydia ein ums andere Mal ihr Problem zu lösen, jedesmal wenn sie die Wäsche zur Maschine brachte und einsortierte. Für Lydia wurde der häusliche Zustand und ihre fehlende intime Privatsphäre, der schwelende unaussprechliche Konflikt mit ihrem Sohn immer Unerträglicher. Wie es der Zufall wollte, wie zur Bestätigung der Dringlichkeit ging Mitte des Sommers Lydia 4 Wochen auf Kur an die Nordsee. Endlich ihre Hautprobleme an den Händen auskurieren die sie durch ihren Beruf nie richtig los wurde. Oder war es eine psychosomatische Reaktion ihres Körpers, die seelische Belastung durch ihren Sohn? Hans hatte jetzt 4 Wochen ...
«1234...50»