1. In der Hitze der Nacht


    Datum: 26.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    im Keller mit mir gefickt. Er war kein großer Stecher", sie machte eine wegwerfende Handbewegung. „Aber wenn meine Möse juckt... und sie juckt sehr oft! ... dann nehme ich was ich kriegen kann. Schließlich bin ich noch jung und will viel erleben." Kerstin kam sich plötzlich steinalt und unerfahren vor. Manfred war ihr zweiter Intimpartner gewesen, als sie heirateten. Ihr erster Freund stand auf brutalen Sex. In der ersten Zeit hatte sie das noch angemacht, weil es so neu, so verrucht war. Doch als er anfing, sie mit Intimpiercings, Brustklammern und ähnlichem Zeugs zu behelligen, machte sie Schluss. Sie flüchtete zu Manfred, von dem sie wusste, dass er sehr zärtlich und einfühlend war. Ihre Freundinnen hatten da nicht zuviel versprochen. Ihr hatte es nichts ausgemacht, dass Manfred schon über alle „drübergerutscht" war, wie man in ihren Kreisen sagte. Was ihr an Erfahrung fehlte, machte er wett. So hatten sie jahrelang sehr schönen, einfühlenden und sanften Sex. So allmählich ging ihr diese eintönige Art allerdings auf die Nerven. Es passierte nicht viel Neues mehr. Inzwischen gehörte es fast dazu, dass sie sich vor dem Beischlaf zusammen einen Pornofilm ansahen. Dann lutschte er an ihrer Muschi, sie leckte seinen Penis und schließlich bestieg er sie und vögelte sie zum Orgasmus. Seine Technik war gut, sein Schwanz ausreichend groß, aber es war immer dieselbe Nummer. Sie ertappte sich mehr als einmal dabei, wie sie nachts davon träumte, mit Ralf, ihrem Arbeitskollegen, ...
    eine fickreiche Nacht zu verbringen. Ralf und sie hatten in einer fremden Stadt gemeinsam an einem Seminar teilgenommen. Dazu hatten sie in dem Hotel zwei Zimmer gebucht. Abends nach dem Seminar trafen sie sich zufällig in der Hotelsauna. Zunächst war sie drauf und dran, wieder zu gehen, als sie ihn dort vollkommen nackt liegen sah. Er war allein und hatte die Augen geschlossen. Er musste gerade gut träumen, denn sein Penis zuckte und fing an zu wachsen. Schon in diesem Zustand machte sein Schwanz einen hervorragenden Eindruck. Er war total rasiert, was sie zuvor bei einem Mann noch nie gesehen hatte. Schließlich war sie doch hinein gegangen. Er war hochgeschreckt und hatte mit einem „Oh, Kerstin, du..." seinen Halbsteifen unter dem Handtuch versteckt. „Es tut mir leid, dass ich deine süßen Träume unterbreche", sagte sie anzüglich und er erwiderte mit rotem Kopf, der nicht nur von der Hitze des Sauna herkam: „Du bist der Mittelpunkt meiner süßen Träume, Kerstin." Kerstin hatte gewusst, dass er es ernst meinte, denn seine Versuche, sie anzubaggern waren zahlreich gewesen. Immer hatte sie ihn abgewiesen, so auch an diesem Abend. Sie verbrachten die Minuten in der Sauna so züchtig, wie man sich dort benehmen kann. Er lud sie später noch zu einem Glas Weißwein ein, was sie annahm. Nicht annehmen tat sie sein Angebot, ihn mit auf sein Hotelzimmer zu begleiten und sich dort an der Minibar schadlos zu halten. Kerstin hatte es mit dem Hinweis, sie sei ihrem Mann treu, abgelehnt. In ...
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