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Ein halbes Jahr im Leben eines Dedektives
Datum: 12.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Transen,
verstärkte sich. "Er wäre sonst beruflich erledigt gewesen. Ist natürlich absolut i*****l, aber wen stört das schon?" Plötzlich wurde mir heiß. Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoß. "Ah, ich sehe, die Wirkung setzt ein. Wäre ja vielleicht gar nicht nötig gewesen, aber so geht es viel einfacher." Sie zeigte auf den Gärtner. "Warum bist du noch angezogen?" Blitzschnell zog er sich aus, mit einem leeren Gesichtsausdruck. "Gut. Alle Nicht-Frauen müssen einen Keuschheitsgürtel anhaben, das weiß Michelle schon. Großzügig wie ich bin, habe ich einen mitgebracht. Michell weiß, wie das geht. Lege ihm ihn an!" Ich war nicht so weggetreten wie der Gärter, vielleicht, weil ich an die Psychomittelchen schon gewöhnt war. Kurz darauf sah er genauso aus wie ich, außer das in dem Metallkäfig ein echter Penis war. "Soll ich es auch versiegeln wie bei mir?", fragte ich. "Versiegeln? Was meinst du damit?" Ich erzählte ihr, dass der Gärter das Schloss als Schwachstelle ausgemacht hatte und es mit Zweikomponentenkleber versiegelt hatte. Ich zeigte ihr die Doppelspritze, nur darum besorgt, alles für meine Herrin zu tun. "Das ist ja eine hervorragende Idee! Versiegele das Schloss!" Wieder machte sich ein stechender Geruch breit. "Sehr gut. Und jetzte rasiere seine Kopfhaare, dann deine eigenen. Er ist noch nicht soweit, etwas selbst machen zu können." Etwas später hatten wir beide eine Glatze und waren auch sonst praktisch ... haarlos. Wieder legte sich ein breiten Grinsen in ihr Gesicht. "Sehr schön. Es sind übrigens gleich zwei Probleme gelöst, nicht nur das Schloß. Denn ich bin mit der Haltbarkeit des Hautklebers nicht sehr zufrieden. Ich habe eine deutlich verbesserte Version. Wir leben ja in dem Zeitalter der Nanoteilchen. Habe ich doch gehört, dass Cremes damit gesundheitsschädlich sein sollen, weil die Partikel zu tief eindringen. Aber das ist ja genau das, was wir alle wollen, nicht wahr?" Der Gärtner sah nur stumpf vor sich hin, während ich ein "Ja, Herrin" hervorbrachte. "Prima, dass wir einer Meinung sind. Michelle, du bist ja kein Mann mehr, das ist sehr gut. Wenn du auch etwas zickig bist, und mir meinen Klub kaputt gemacht hast. Aber du weisst ja noch, wie Männer gekleidet sein müssen." Wortlos nahm ich die Latexstrümpfe und ging zu dem Gärter. "Pass auf, dass du den neuen Kleber nimmst!" Ich schmierte das schwarze Zeugs auf seine Beine und zog ihm die langen Latexstrümpfe an. Dann die Handschuhe und die gesichtsoffene Haube. Nun sah er genauso aus wie ich einmal zwei Monate lang. "Sehr schön. Nun sieht er schon deutlich angemesener aus. Und diesmal bleibt das auch so. Aber du fröstelst ja, Michelle", sagte sie mit gespieltem Mitgefühl. Tatsächlich hatte ich eine Gänsehaut. Nach der Hitzewelle wurde mir nun kalt. Auch bei dem Gärtner tat sich etwas, er schaute nicht mehr ganz so teilnahmslos und strich sich mit den Handschuhen ungläubig über die ...