1. Der Vertrag Teil 1


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    werde. &#034Was wären dann meine Aufgaben bei ihnen?&#034 &#034Wie es im Vertrag steht, meine Liebe. Sie werden Häuser für mich konstruieren. Wohnen werden Sie im Frauenpalast, bei den anderen weiblichen Angestellten meines Hauses. Und Sie werden die Sitten und den Bekleidungscode meines Hauses streng einhalten. Also wenn Sie Ihre Arbeit beginnen, brauche ich hier noch eine Unterschrift von Ihnen, damit ich das Geld für die ersten drei Jahre auf ein Konto Ihrer Wahl überweisen kann.&#034 Er legte einen Scheck auf meinen Schminktisch, den ich gegenzeichnen musste. Ich las noch einmal die Summe und dabei wurden mir die Knie weich, 1'500'000 Dollar waren nach der Unterschrift mein Eigentum. Ich unterschrieb. &#034Nun, Miss Susi, sind Sie für die nächsten drei Jahre fast mein Eigentum, &#034 sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Dann sprach er etwas zu der Frau, die immer noch teilnahmslos an der Tür stand. Ich konnte keinen Ton verstehen, denn er sprach arabisch mit ihr. Sie verliess das Zimmer fast geräuschlos, nur ein leises Klirren war zu hören. &#034Wo geht sie hin?&#034 fragte ich. &#034Sie schaut nach, ob Ihre Bekleidung schon angekommen ist.&#034 &#034Was für eine Bekleidung ist das?&#034 fragte ich abermals. &#034Das werden Sie schon sehen, aber Sie brauchen keine Angst zu haben, denn alle weiblichen Angestellten in meinem Haus tragen diese Grundausstattung. Übrigens habe ich gestern auch noch eine technische Zeichnerin angestellt, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen ...
    wird. Sie wird gerade eingekleidet. Auf dem Flugplatz werden wir sie dann treffen.&#034 Ein Geräusch an der Tür erregte meine Aufmerksamkeit. Er sagte wieder etwas in Arabisch, und die Tür wurde geöffnet. Herein kam wieder die schwarze Frau, diesmal gefolgt von noch zwei Frauen, die genau wie sie gekleidet waren und eine weitere, die sich von den anderen drei unterschied, weil sie völlig weiss gekleidet war. Allerdings war die Kutte, die sie trug, vom Schnitt her die gleiche wie bei den anderen Frauen. Die zwei neuen Schwarzen trugen eine ziemlich grosse Kiste, die sie mit einem lauten Poltern auf dem Boden abstellten. Er unterhielt sich mit der weiss gekleideten Frau, natürlich auf Arabisch, so dass ich wieder kein Wort verstand. Er kam auf mich zu und gab mir eine Kapsel in die Hand. &#034Bitte nehmen Sie diese Kapsel ein, damit Sie sich etwas beruhigen. Diese Frauen werden Ihnen nun beim Ankleiden helfen. Ich hoffe, Sie widersetzen sich nicht, da die Frauen Sie auf alle Fälle einkleiden werden, ob ohne oder mit Gewalt.&#034 &#034Aber was wird denn aus meiner Wohnung, wenn ich heute abreisen werde?&#034 &#034Dafür wird eine Niederlassung meiner Firma sorgen. Sie werden sie wieder genauso vorfinden wie Sie diese heute verlassen. Wir sehen uns dann am Flughafen.&#034 Mit diesen Worten verliess er das Zimmer. Ich wollte ihm folgen, wurde aber kurz vor Erreichen der Tür mit einem Ruck zurück gerissen. Ich hatte vergessen, dass ich immer noch am Boden meines Zimmers festgekettet ...
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