1. Der Vertrag Teil 1


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    völlig nackt, nur bekleidet mit einem Keuschheitsgürtel, Ein bizarres Bild! So lange ich auch suchte, ich fand nicht einen Gegenstand aus Metall, mit dem ich den Schrauben zu Leibe rücken konnte. Dann erinnerte ich mich dass die Kleiderbügel einen Haken aus Metall hatten. Ich lief also zum Kleiderschrank, immer das Klirren der Kette in den Ohren. Aber alle meine Kleiderbügel waren gegen solche aus Plastik ausgetauscht. Im Spiegel des Schrankes sah ich mich dann mit dem Keuschheitsgürtel. Wie ich schon festgestellt hatte, lag er perfekt am mir an. Ich drehte mich, um meine Rückseite sehen zu können. Von dem Taillengurt führte ein schmaler aber sehr dicker Stahlstreifen zwischen meinen Pobacken hinunter zum Schritt. Auf der Höhe des Dammes wurde der Streifen breiter und umschloss meine nun folgenden Schamlippen. An der Vorderseite war das Taillenband und das Schrittband eine Einheit. Das eigentliche Band begann mit einer Breite von etwa fünfzehn Zentimeter und verjüngte sich zwischen meinen Beinen. Es bestand nicht die geringste Chance, dass ich meinen Körper, dort wo der Keuschheitsgürtel war, berühren konnte. Dennoch versuchte ich etwa eine Stunde lang, mich von dem Gürtel zu befreien, oder wenigstens die Bodenplatte, an der die Kette angebracht war, zu lösen. Nachdem ich erkannt hatte, dass ich das Ding nicht loswerden konnte, setzte ich mich auf mein Bett und ordnete meine Gedanken. Was war gestern nur geschehen? Ich war wie immer Freitag nur bis zum Mittag im Büro. Danach ...
    ging ich Einkaufen für das Wochenende. Als ich zu Hause ankam nahm ich die Post aus dem Briefkasten und ging ins Haus. Ich sichtete die Post, wie immer viele Rechnungen und eine Einladung zu einer Party. Das war es, die Party! Es war mehr eine Vernissage als eine Party. Ein Araber stellte seine Bilder das erste Mal in Europa aus. Ich muss sagen, dass ich keine besondere Kunstliebhaberin bin, aber eine Einladung zu einer Party habe ich noch nie ausgeschlagen. Da ich erst zweiundzwanzig Jahre jung bin und dazu noch ledig, kommt mir so eine Einladung immer recht. Ich ging also hin. Eine Menge Leute war schon da als ich eintraf. Kaum war ich in dem Haus, kam auch schon ein Kellner auf mich zu und reichte mir ein Glas Sekt. Das nahm ich dankbar an und schlenderte durch das Haus und schaute auch ein paar mal auf die Bilder. Der Service war auch gut, denn schon nach kurzer Zeit hatte ich vier oder fünf Gläser Sekt getrunken. Dann liess sich auch der Araber sehen. Alle klatschten als er den Raum betrat. Ich musste zugeben, dass seine Erscheinung eine stattliche war. Gross, braun gebrannt und auch noch jung war dieser Araber. Der Kellner brachte mir wieder ein Glas Sekt und ich merkte schon ganz deutlich, dass ich nicht mehr ganz allein war. Als ich wieder einmal vor einem der Bilder stand, hörte ich von hinten eine Stimme. &#034Gefallen Ihnen die Bilder?&#034 Ich drehte mich um, hinter mir stand der Araber und schaute mich erwartungsvoll an. &#034Ich muss Ihnen gestehen, dass ich von ...
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