1. Der Vertrag Teil 1


    Datum: 26.07.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    kamen mir vor ohnmächtiger Wut die Tränen. Was ich auch tat, ich konnte diesen verfluchten Keuschheitsgürtel nicht ablegen. Langsam, aber sicher wurde mir auch bewusst, dass ich einmal Wasser lassen müsste. Wie ich diesen Gürtel auch untersuchte, ich konnte nichts finden, um wenigstens das Schrittband zu öffnen. Also ging ich schliesslich auf die Toilette. Zum Glück war das Bad neben meinem Schlafzimmer. Die Kette reichte gerade bis ins Bad. Ich setzte mich auf die Toilette und dachte so bei mir, soll da kommen was kommen mag. Zu meinem Erstaunen kam genau da, wo normalerweise mein Ausgang der Harnblase war, ein feiner sauberer Urinstrahl aus dem Metall des Schrittbandes. Nach dem Toilettengang betrachtete ich den Gürtel noch einmal und sah drei kleine Löcher in dem Stahl. Kaum sass ich wieder auf meinem Bett, klingelte das Telefon. Das stand normal in meinem Wohnzimmer, aber jemand hatte es auf den Nachtschrank neben dem Bett gestellt. Ich hatte das noch gar nicht bemerkt. Mit einem unguten Gefühl hob ich den Hörer ab. &#034Hier ist Susi W,&#034 sagte ich in die Muschel. &#034Schön, dass Sie schon auf den Beinen sind, meine Liebe. Hier ist Ihr neuer Chef. Ich würde Sie gern besuchen kommen, um mit Ihnen die Modalitäten Ihrer neuen Arbeit zu besprechen.&#034 Wem hatte ich denn nun diesen Gürtel zu verdanken? Er war freundlich wie gestern Abend, und schien von diesem Ding nichts zu wissen. Was sollte ich ihm antworten? &#034Es... es tut mir Leid, aber ich kann Sie heute ...
    nicht empfangen. Mir geht es nicht gut. Vielleicht morgen, da wird es bestimmt möglich sein.&#034 &#034Na, dann eben morgen. Wann wäre es Ihnen recht? So gegen 17:00 Uhr?&#034 &#034Ja gegen 17:00 Uhr, das ist sehr recht.&#034 &#034Na, dann bis morgen&#034 hörte ich noch, dann legte er auf. Ich wählte sofort die Nummer von einer Freundin, in der Hoffnung, dass Sie mir aus dieser Situation helfen würde. Am anderen Ende der Leitung meldete sich aber nicht meine Freundin, sondern ich hörte die Stimme des Arabers, die ich nun nicht mehr als so angenehm empfand. &#034Was wünschen sie, Miss Susi?&#034 &#034Ich glaube, dass ich versehentlich Ihre Nummer gewählt habe, denn eigentlich wollte ich mit einer Freundin telefonieren.&#034 &#034Das geht leider nicht mehr, Miss Susi, denn Sie können mit dem Apparat nur mich anrufen. Das haben Sie gestern unterschrieben.&#034 &#034Dann wissen Sie bestimmt auch wie ich hier in meiner Wohnung herumlaufe?&#034 schrie ich ins Telefon. &#034Ja, das weiss ich. Aber auch dazu haben Sie zugestimmt.&#034 &#034Niemals!&#034 schrie ich in den Hörer, und fing wieder an zu weinen. &#034Ich werde nun zu Ihnen kommen, und Ihnen den Vertrag noch einmal genau erklären.&#034 &#034Nein, das geht nicht. Wie soll ich mir mit dem Ding denn etwas anziehen?&#034 Er sagte: &#034Haben Sie denn kein Kleid, das man mit einem Reissverschluss schliessen kann?&#034 &#034Doch, doch, das habe ich,&#034 antwortete ich. Er sagte noch, dass er in fünfzehn Minuten da sein werde, und ...
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