1. Die Nachbarin


    Datum: 09.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Blick auf die Küchenuhr verriet mir, daß es erst halb 6 war. Also noch Zeit, das ganze hier auszureizen. „Hast Du Lust auf ein Glas Wein?" und natürlich bejahte ich. „Schön, daß ich mal einen Mann hier habe -- Du bringst die Flasche leichte auf, als ich" und schon hatte ich eine Flasche Chianti und einen aufklappbaren Korkenzieher in der Hand. Nachdem sie 2 Rotweingläser aus dem Küchenschrank geholt hat, die mit leichten Kalkflecken gemustert waren, setzten wir uns. Wir prosteten uns zu und sie begann, mir die Geschichte zu erzählen, was sie diese Woche schon wieder alles negatives erlebt hat um mir gleichzeitig sehr affektiert zu verstehen, wie stark sie doch als Frau ist und alle diese Dinge meistert. Das interessierte mich nun wirklich nicht, aber ich tat so, als ob ich interessiert zuhören würde. Gelegentlich gab ich ihr eine anerkennende Zustimmung. Wäre ich nicht so derart geil gewesen, hätte ich die Wohnung schon längst wieder verlassen. Aber wenn der Schwanz regiert, hat das Hirn nichts mehr zu melden. Unten wäre ich auch alleine gewesen und hätte vor dem Computer gesessen, bis Michaela nach Hause kam. So konzentrierte ich mich darauf, Carina interessiert zuzuhören und richtete meinen Blick interessiert auf sie. Da mir immer wieder die Erinnerung an ihr verführerisches Dreieck, die braungebrannte Haut und ihre noch straffen kleine Möpse kam, schaffte ich es nicht, ihr ständig in die Augen zu schauen, sondern wanderte immer wieder an ihrem Bademantel auf und ab. Wie ...
    mit Röntgenaugen versuchte ich hervorzurufen, was ich in den letzten Tagen schon sehen durfte und wünschte mir, diesen Anblick endlich einmal länger geniesen zu dürfen. Während sie immer mehr ihrem „Redefluß" verfiel, bemerkte ich, wie sich der Gürtel des Bademantels immer aus seiner einfachen Schleife löste und schließlich an beiden Enden nach unten glitt. Schlagartig trocknete mir der Mund aus und ich schenkte Wein nach. Beim Anstoßen ging sie ein Stück nach vorne und eine große Falte breitete sich aus, um mir nun ihre rechte Brust zu zeigen. Natürlich hatte ich in meinem Leben schon viele nackte Frauen gesehen, ging regelmäßig in die Sauna, aber jetzt und hier reagierte ich immer heftiger. Was war los mit mir? Ist es der Reiz des Verborgene und Verbotenen? Vermutlich ja und dieser Reiz wurde immer stärker. Da sie noch immer mit ihre linke Hand auf dem übereinandergeschlagenen Ende des Bademantels auf ihrem Oberschenkel hielt und der Alkohol bei ihr schon leichte Wirkung zeigte wurde ihr selbst vermutlich gar nicht bewusst, welches Schauspiel sie mir soeben darbot. Nachdem sie an ihrem Glas zu Ende nippte, lehnte sie ihren Oberkörper wieder an die Stuhllehne und sorgte durch ihre Körperhaltung dafür daß mein Einblick zu ihrer Brust kleiner wurde. Da ich von Michaela wusste, daß Carina nicht sonderlich viel Alkohol verträgt, erhöhte ich unsere Schlagzahl. Das Ergebnis war, daß sie noch nie so locker entspannt erlebt habe, wie jetzt. Je öfter sie an ihrem Chianti nippte, umso ...
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