1. Die Nachbarin


    Datum: 09.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    6 Jahre ist es her, daß ich meine jetzige Partnerin kennenlernte. Ihre damals beste Freundin wohnt im selben Haus und versuchte ihr in der Anfangszeit einzureden, daß ich nicht der richtige für sie wäre. Zugegeben, die beiden haben immer sehr viel zusammen unternommen und je fester unsere Beziehung wurde, um so weniger sahen sich die beiden. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe ihr ihre beste Freundin weggenommen. Da Carina (so heißt die Gute), schon immer das Problem hatte, den Mann fürs Leben zu finden und ihren Maßstab überdimensional hoch setzte, ist sie auch heute immer noch Single. Sie sieht zwar für Ihr Alter (Anfang 40) noch immer verdammt gut aus, hatt eine zierliche Figur und ist immer top gekleidet -- aber irgendwie ist sie auf dem besten Weg, für immer alleine zu bleiben. Ein paar Affairen und ONS ausgenommen, die sie meiner Freundin gelegentlich erzählt, war noch nie einer dabei, der 1 oder 2 Tage blieb. Die Jahre vergingen und die beiden sahen sich immer weniger. Inzwischen hat sich das Verhältnis der beiden auf 2-3malige Treffen im Jahr und zufällige Plaudereien im Treppenhaus reduziert. Für Carina war zwar noch immer ich Schuld daran, daß sich das Verhältnis der beiden so verändert hatte, aber ich bin noch heute der Meinung, daß ich nichts dafür kann. Im Gegenteil, oftmals habe ich meine Freundin aufgefordert, mit ihr was zu unternehmen, aber sie hatte keine Lust mehr auf diese einseitigen Gespräche, in denen Ihre Freundin, regelmäßig ihren seelischen ...
    Kummer ablud und sich nie groß für die Themen meiner Freundin interessierte. Der Beginn unserer Beziehung, war das geilste, was ich bisher erlebt hatte. Wir hatten intensiven und hemmungslosen Sex. Schon wenn ich an sie dachte, machte sich mein „kleiner Mann" bemerkbar. Wenn wir uns sahen, konnten wir schon kurz danach nicht mehr voneinander lassen und trieben es an den verrücktesten Orten. Dann wurde Michaelas (so heißt meine Freundin) Vater schwer krank und ich rutschte in die Rolle des Sorgentrösters. Über Jahre hinweg entwickelte sich die Beziehung immer mehr dahin, daß es nur noch um die Krankheit des Vaters ging. Auch wenn mir das ganze gelegentlich zu viel wurde, so verband es uns andererseits immer mehr. Daß der Sex und die Erotik auf der Strecke blieben, muß ich hier wohl nicht betonen. Je länger sich das ganze hinzog, umso mehr entwickelten sich bei mir gelegentlich Phantasien, in denen ich mir auch eine Affaire mit Carina vorstellte. Zwar fand ich ihre künstliche und affektierte Art irgendwie nervig, aber mit ihr einmal im Bett zu liegen, stellte ich mir unglaublich geil vor. Doch irgendwie sah die Praxis anders aus. Trafen wir uns mal zufällig im Treppenhaus, so waren meine Versuche im „Smalltalk" komplett erfolglos. Nach einem kurzen „Hallo" und meinem versuchten Gesprächseinstieg, war es dann aber auch wieder schnell vorbei mit der Unterhaltung. Eher auch deswegen, weil sie nicht wusste, wie sie mit mir umgehen sollte und mir ihre Art dann doch schnell auf den Nerv ...
«1234...8»