1. Zur Hure erzogen - Teil 3


    Datum: 22.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Lesben Sex, Masturbation,

    Am nächsten Nachmittag, ich hatte gerade meine Hausübungen fertig, läutete es an der Tür. Eigentlich hatte ich mich noch stylen wollen, aber der Mann war etwas zu früh dran, und so öffnete ich ihm in Slip und T-Shirt. „Hallo, ich bin der Martin.“ Er war schon etwa Mitte 50, hatte schütteres Haar und einen Bauchansatz. Aber das war mir egal. Er wirkte zumindest nicht unsympathisch. „Hi, ich bin die Carina … aber das weißt du ja sicher.“ Wir standen ein bisschen unschlüssig herum, bevor ich dazu durchrang, ihn ins Schlafzimmer meiner Mutter zu bitten. „Mach‘s dir bequem“, forderte ich ihn noch auf. Offensichtlich verstand er darunter, dass er sich seine Hose ausziehen sollte. Das bedeutete wohl, dass er schnell zur Sache kommen wollte. Also ging ich vor ihm auf die Knie und strich mit den Händen über die Ausbeulung in seiner Unterhose. Als ich sie herunter zog, roch ich wieder das Gemisch von Schweiß, Pisse und Sperma. Viel intensiver als vor meinem ersten Oralverkehr. Aber das störte mich nicht. Der Geruch erregte mich. Und vor allem erregte mich der Anblick des männlichen Geschlechts. Es gibt ja Frauen, die meinen ein Penis sei an sich nicht besonders schön anzuschauen. Ich fand das nie. Die Dinger faszinieren mich einfach. Vor allem faszinierte mich von Anfang an die Tatsache, wie so ein zunächst weiches Ding hart werden kann, wenn mich sein Besitzer berührt oder manchmal sogar, wenn er mich nur sieht. So war es auch jetzt. Kaum hatte ich die Unterhose herunter gezogen und ...
    den Schwanz nur leicht mit den Fingern berührt, richtete sich das Wunderding auf und wurde groß und stark. „Saug ihn bis er platzt, du Miststück“, forderte der Mann mit einer Dominanz, die ich ihn nicht zugetraut hätte und, die allein genügen würde, um mich zu Wachs in seinen Händen werden zu lassen. Willig öffnete ich den Mund und stülpte meine Lippen über den Schwengel. Tief saugte ich seine pulsierende Männlichkeit ein. „Du verstehst was vom Blasen. Ich glaube du hast schon mehr Erfahrung, als deine Mutter behauptet“, sagte er und begann mit Fickbewegungen in meinen Mund. Ich wollte nicht mit ihm diskutieren und auch nicht klarstellen, dass ich wirklich erst einen Mann in meinem Mund gehabt hatte. Seinen Unglauben empfand ich sogar als Kompliment. Als ich meine Hände zur Hilfe nehmen will, höre ich ein forsches „Lass die Hände unten. Du sollst es mir mit dem Mund machen. Mit den Händen kann ich es selber.“ Also ließ ich die Hände unten und ließ nur meine Lippen an seinem Schaft auf und ab gleiten. Nach einiger Zeit war ihm das aber zu wenig und er begann mich aktiv in den Mund zu ficken. Sein Rhythmus wurde rasch schneller. Er umschlang meinen Kopf und verkrallte sich in ihre Haare während sich sein Becken vor und zurück bewegte. „Ah, du geile Drecksfotze“, stöhnte er und stieß dabei immer wieder tief in meinen Rachen, während ich gleichzeitig die Lippen fest an seinen Kolben presste. Bei jedem festen Stoß in meine warme Mundhöhle umspielte ich mit meinem Speichel seine ...
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