1. Das Geburtstagsgeschenk


    Datum: 18.06.2018, Kategorien: BDSM,

    sie: blond, mittelgroß, schlank, mit sehr einladenden Brüsten. Eine rote Seidenbluse wurde von einer ebenfalls roten Jacke fast bedeckt. Ein enger schwarzer Rock betonte eher ihren prallen Hintern, als dass er ihn versteckte. Schwarze Stiefeletten komplettierten das Outfit. Das nahm ich in Sekundenschnelle mit wohlgefallen in mich auf. „Hallo Jo“, grüßte sie mit strahlendem Lächeln und heller, klarer Stimme. „Ich hoffe, du erkennst mich noch, ich bin Bibi, dein Geburtstagsgeschenk“, dann fiel sie mir um den Hals und küsste mich. Eher schwesterlich. Mir war's recht so. „Hi Bibi“, grüßte ich zurück, als sie sich viel zu schnell wieder von mir trennte. „Komm rein in die gute Stube!“ Sie griff sich ihr Köfferchen und kam rein. Ich nahm ihr die Jacke ab und wollte sie ins Esszimmer geleiten. „Lass mich erst mal schnell ins Schlafzimmer, ich muss sehen ob es für meine Überraschung taugt“, mit diesen Worten nahm sie schon wieder das Köfferchen hoch und sah mich auffordernd an. „Na dann komm“, sagte ich, weniger überrascht als ich fürchtete. Dass es um eine Überraschung im Schlafzimmer ging, war mir längst klar – nur welche? Zehn Minuten später war Bibi wieder da, sie stand in der Tür zum Esszimmer und ich – stand neben mir. Bibi hatte sich umgezogen. Ihr Anblick war verblüffend für mich, so hatte ich eine Frau noch nie angezogen gesehen. Eine halb durchsichtige weiße Bluse, hauchdünn, sehr eng anliegend und halb geöffnet. Das Tal ihrer strammen Brüste war klar zu sehen, die ...
    Nippel gut zu erahnen. Darüber trug sie eine Art Korsage, wohl aus Leder, schwarzem Leder. Sie verhüllte ihren Busen jedoch nicht. Er war gut griffbereit, um beschmust zu werden. Das schien mir zumindest gewollt. Der Bauch blieb von beidem unverhüllt. Ein silberfarbenes Piercing, im Bauchnabel, glitzerte. Ein dünner, extrem kurzer, sehr enger Rock, aus anschmiegsamem ebenfalls schwarzem Leder, umschmeichelte den strammen Po und natürlich das für mich, heute Wichtigste; die Pussy. Ein rotes Spitzenhöschen blitzte da zwar, aber eigentlich kam mir alles sehr streng vor. Lange nicht so kurz und, ich muss es doch so bezeichnen, so sexy, kleideten sich unsere Lehrerinnen in der Schule. Bibi zeigte allerdings eine ähnliche Strenge – nein, nicht sie, entschied ich mich, es war die irgendwie einschüchternde Art ihrer Kleidung. Ich wollte sie in den Arm nehmen. Doch sie wehrte ab, nicht mal ein Küsschen wurde mir nun angeboten. „Lass uns essen; danach werden wir uns den erfreulicheren Dingen zuwenden“, sprach sie mich fasst herrisch an. Was so eine doofe Bekleidung doch ausmacht. Sie wendete sich der Vorspeise zu, selbst geräucherte Entenbrust an kleinem Salat. Dazu ein schöner Riesling. Es schien ihr zu schmecken. Kannst du mir eine kleine Andeutung geben, was da heute Abend auf mich zu kommt?“, fragte ich - meine innere Unruhe musste besänftigt werden. „Hast du mal was von BDSM gehört, im Zusammenhang mit einer Domina?“, fragte sie fast freundlich zurück. Ich konnte gerade noch einen ...
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