1. Der Moppel


    Datum: 13.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybadefreund, Quelle: Literotica

    zwar jeden Morgen mit meinem eigenen Auto fahren können, ich hatte zu meinem 18. Geburtstag ein schickes BMW325i Cabrio bekommen, aber ich ging bei diesem Wetter gerne zu Fuß. Meine Freundinnen maulten zwar, aber sie mussten ja nicht mitkommen. Sie dachten halt, ich würde sie jetzt herumkutschieren. Nee, falsch gedacht, und so ging ich zu Fuß oder fuhr mit dem Rad. Irgendwie gab ich bei uns den Ton an, ob das wohl an meinem Vater und seiner Firma lag? Während des ganzen Weges lästerten sie über Frank. Frank war ein schüchterner 18jähriger Junge mit blonden, welligen Haare. Er war ca. 180cm groß, mit braunen Augen, einer sanften und doch vollen Stimme. Er sah eigentlich nicht schlecht aus, war nett, höflich und lachte gerne. Nur diese Hänselleien mochte er nicht. Sie nannten ihn Moppel, obwohl er eigentlich nicht dick war, zwar was übergewichtig, aber nicht wirklich dick. Mit etwas Sport wäre das schnell beseitigt. Mir tat es weh, denn eigentlich mochte ich ihn, wie sie laut über ihn sprachen, so, dass er das hören konnte. Er sah dann ganz traurig aus und mir tat es weh ihn so zu sehen. „Verdammt noch mal, hört doch endlich mit diesen Lästereien auf. Erstens kann er euch hören und zweitens ist das verdammt unfair. Er ist immerhin in unserer Klasse." Boa, ich war richtig wütend und sah sie auch echt sauer an. „Hey Lisa, was ist dir denn über die Leber gelaufen? Sag bloß du magst unser Moppelchen? Der ist doch nicht unsere Liga. Und wenn er das nicht hören könnte, würde es ...
    doch gar keinen Spaß machen. Schau ihn dir doch nur an. Wie ein Kartoffelsack schlurft der hinter uns her." „Ihr seid ja sowas von gemein. Ihr könnt mich mal..., tschüss, da gehe ich lieber mit ihm als mit solchen Zicken wie euch. Bis irgendwann mal." Und drehte mich um und ließ sie sprachlos stehen und ging Frank entgegen. Vorsichtig sah er mir entgegen und schüchtern verzog er sich in sein Schneckenhaus. Man sah ihm an, wie sehr ihn diese bösen Kommentare getroffen hatten. Ich sah mir auf dem Weg zu ihm mir einfach mal bewusst an. Und als ich mit ihm sprach, kribbelte es in meinem Bauch, aber seine Stimme, seine warme Stimme bescherte mir eine Gänsehaut. Sie war so warm und sanft. „Hallo Frank. Tut mir leid, was die beiden gesagt haben. Darf ich dich etwas begleiten? Aber wenn du auf Grund dieser blöden Kommentare jetzt meine Gesellschaft nicht möchtest, kann ich dies dir nicht übel nehmen." „Äh, wie, natürlich darfst du. Ich freue mich sogar. Aber das sind doch deine Freundinnen?" „Du, ich glaub --Freundinnen- ist das falsche Wort. Ich kenn sie halt so lange und wir sind zusammen im Tennisverein und so. Aber irgendwie passen wir nicht mehr so zusammen. Die hängen halt an mir, weil die Väter bei meinem Vater angestellt sind. Aber sag mal, was macht dein Vater denn so beruflich?" „Ähm, ja, der war in Russland auch im elektronischen Bereich tätig, aber...... der arbeite auch für deinen Vater. Er arbeitet dort im Lager. Schlimm?" „Nein, wieso? Er arbeitet doch." „Danke, andere ...
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