1. Die fette Putzfrau (www)


    Datum: 05.06.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Tabu, Autor: Fix-und-Foxi

    &#034Stimmt, aber ich kann gar nichts dafür, ich bin doch auch nur ein Mann. Vielleicht einer mit einer seltsamen Vorliebe ...&#034 Hier unterbrach sie mich: &#034Mit einer Vorliebe für dicke, fette und etwas schlampige Frauen? Tja, hier steht eine, eine die sehr hungrig ist.&#034 Ich glaubte es nicht. Diese Situation auf der Firmentoilette war so absurd, aber dennoch passierte alles so, wie ich es berichte. &#034Mein Hunger nach Sex ist in der letzten Zeit unermesslich geworden&#034, fuhr sie fort. &#034Halten wir es also nicht so kompliziert. Ich würde nicht fragen, wenn ich deine Signale nicht zu deuten wüsste.&#034 Ja, gedeutet hatte sie schon richtig, obwohl ich doch nicht sehr viel gemacht hatte. Diese Gedanken wurden jäh unterbrochen, als sie mir ganz offen und ungeniert vorne an die Hose griff und meinen Schwanz etwas streichelte, was ihn gleich steif werden ließ. &#034Ach, wie gern würde ich dich gleich hier unten vernaschen, doch ich denke, es gibt schönere Orte als diesen.&#034 Da musste ich zustimmen. &#034Wir können gern nach der Arbeit zu mir gehen&#034, bot ich an. Meine Hand war inzwischen zu ihren Titten geglitten und knetete diese und massierten ihre Nippel, die unter dem Stoff groß wie Himbeeren wurden. Schritte auf der Treppe ließen uns abrupt aufhören, jemand kam zur Toilette. &#034Bis heute Abend dann&#034, sagte ich und streichelte noch einmal ihren fetten Arsch. &#034Gut, meine fette Saftfotze ist schon ganz nass&#034, meinte sie und küsste mich nur ...
    einmal ganz kurz mit ihren vollen Lippen auf die Wange, so dass ich ihr fettes Dreifachkinn fühlen konnte. Offensichtlich trank diese geile Fettschlampe während der Arbeit, denn eine gewisse Fahne war nicht zu überriechen. Tja, das konnte ja noch lustig werden. Wieder im Büro ließ ich mir nichts anmerken. Ich arbeitete heute sogar die Mittagspause durch, solch einen Elan gab mir die Vorfreude auf den Feierabend. Dies brachte mir sogar eine überschwängliche und umständliche Belobigung von meinen Chef ein. Und all dies an einem Tag, der so schlimm angefangen hatte! Der Feierabend kam, und ich schaltete den Computer aus. Leise und gedankenverloren zwirbelte ich den Ausschaltknopf der Maschine, fast so lustvoll wie ich ihre Nippel und ihren Kitzler heute bald schon zwirbeln würde. Ich verließ die Firma gegen 16.30 Uhr und stellte mich gegenüber des Firmengebäudes auf die andere Straßenseite, um meine Göttin zu erwarten. Es dauerte auch nur fünf Minuten, und sie erschien in einem blauen Opel, den allerhand Aufkleber diverser Organisationen zur Rettung dieser Welt schmückten. Zu meiner großen Freude war auch der eine oder andere kommunistische Slogan vertreten. Ich stieg auf den Beifahrersitz, und sie umarmte mich sofort so leidenschaftlich, dass ich ihren Speck ganz deutlich fühlte und mein Kopf tief zwischen ihren Schwabbeleutern verschwand. Sie meinte, sie hätte heute noch nichts Richtiges gegessen. Mir ging es ähnlich, und so beschlossen wir, erst einmal unseren Hunger in einem ...
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