1. Die fette Putzfrau (www)


    Datum: 05.06.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Tabu, Autor: Fix-und-Foxi

    meinen Arsch als Toilette, ja, ja, scheiß mich total voll!!!!&#034 Und so, wie sie wollte, passierte es auch. Dann wollte ich, dass sie sich auf meinen Bauch setzte und alles wieder rausdrückte. Meine und ihre Scheiße quollen über mich, und sie verrieb alles mit Arsch und Fotze auf mir. Jetzt fragte diese perverse Schlampe doch tatsächlich nach Alkohol. Daraufhin hatte ich die Idee, ihr mit Rotwein einen Einlauf zu machen. Die Darmschleimhaut würde den Alkohol wesentlich schneller aufnehmen und in höherer Konzentration in ihr Blut befördern, als wenn sie ihn getrunken hätte. Also holte ich eine große Klistierspritze, füllte diese mit einem halben Liter Rotwein und pumpte ihn langsam und vorsichtig von hinten in die fette Muffe dieses geilen Fettgebirges. Nach einiger Zeit, die wir mit Knutschen und Herumschmieren verbrachten, stellte sich die erwünschte Wirkung auch prompt ein. Dann war sie dermaßen besoffen, als ob sie mehrere Flaschen getrunken hätte. Nun kackte sie eine Mischung aus Scheiße und Rotwein in die Badewanne, die bereits nicht mehr als solche zu erkennen war. Wir sauten wie die Schweine herum. Katharina war so dicht, dass sie gar nichts mehr geregelt bekam. &#034Fi...fi...fick mi...i..ich jetzzzzzsssst in die Fotze&#034, lallte sie, und ich legte mich auf ihre fette Wampe, drang mit einiger Mühe in ihre ...
    schleimige Grotte ein und fickte sie dann mit aller Gewalt, die ich aufbringen konnte. Ich genoss es, mit jedem Stoß ihre Fettmassen schwabbeln zu lassen, ihre Wampe, ihre Euter und auch alles andere. Dabei lutschte und saugte ich voller Freude an ihren Nippeln, die immer noch oder eher schon wieder mit Scheiße paniert waren. Auch ihre geil nach Schweiß stinkenden Achseln, ließ ich nicht aus. Sie stöhnte, schrie und gebärdete sich wie toll unter meinen Stößen. Alles wogte wunderbar, und so dauerte es auch nicht lange, bis ich mit lautem Stöhnen in ihrer Fotze abspritzte. An beiden Eutern hielt ich diese Kuh jetzt fest und schoss meine Sahne tief in ihren fetten Leib hinein. &#034Du fettes Eutervieh! Du fette Schlampe, du stinkender scheißeverschmierter Fettberg!&#034 Solches und ähnliches schleuderte ich ihr entgegen. Das geilte Katharina noch mehr auf, bis es ihr kurz darauf ebenfalls kam. Sie schwabbelte in der Brühe herum, in der wir lagen, krümmte sich vor Lust und schrie ihren Orgasmus laut und naturgeil hinaus. Wir lagen noch lange umarmt in unserer Sauerei, bis es uns schließlich zu kalt wurde. Dann duschten wir uns ab, das heißt ich musste sie duschen, weil der Alkohol sie nahezu bewegungsunfähig machte. Anschließend reinigten die Badewanne und legten uns zusammen in mein großes Bett, wo wir Arm in Arm einschliefen.
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