1. Reise ins Ungewisse 03


    Datum: 05.06.2018, Kategorien: BDSM,

    zukommen zu lassen, griff er zum Haustelefon und wählte sich auf Verenas Stöpsel. „Verena..." er hauchte dies nur, und sah, wie Verena in der Bewegung inne hielt und den Blick intuitiv zu der Kamera erhob, durch die er sie sah. „Verena, ich habe gerade beschlossen, die Firma aufzugeben und mich zurückzuziehen". Der Schreck fuhr ihr in alle Knochen, sie trat einen Schritt zurück und stand da, zitternd. Er hatte damit gerechnet. Sie glaubte, dass er sie nun fallen lassen würde. Und noch vor ein paar Monaten hätte er das auch ohne Zögern getan. Aber das war bevor... bevor er sich in sie verknallt hatte. Völlig irrational, aber unwiederbringlich. Er hatte wochenlang dagegen an gekämpft, bis er es einfach für sich akzeptiert hatte. Dennoch kostete er den Augenblick der Macht aus, der sich endlos auszudehnen schien. Dann sagte er schlicht „ich gedenke, Dich mitzunehmen. Ich werde Dir ein Angebot unterbreiten, das Du nicht ablehnen kannst.. ich möchte, dass Du meine Ehefrau wirst." Verena stand immer noch fassungslos, aber das Zittern war verschwunden, wie er zu seiner Freude feststellte. Ein immer noch fassungsloses, aber immer breiteres Grinsen schlich sich in ihre Gesichtszüge, als er hinzufügte „aber glaube nicht, dass ich aufhören werde, Dich regelmäßig nach allen Regeln der Kunst zu bestrafen -- auch wenn Du mir keinen Anlass geben solltest und die perfekte Ehefrau gibst. Ich will Dich ganz -- als Heilige, als Folterknecht, als Hure, und als wimmerndes Stück Dreck unter ...
    meinen Nägeln." Er lachte leise in sich hinein. Verena strahlte ihn nun an. „So, und nun an die Arbeit, ich habe die Kleine, die Du da unten so schön verkabelt hast, den Schweinenasen aus der Community überlassen -- und du gibst bitte nochmal Dein bestes heute Nacht, bevor ich dich hier hinauf bitte! Petra hat schon mal angefangen, es mir bequem zu machen." Verena lachte auf und widmete sich mit neuer Begeisterung der Ganzkörpermassage -- die Kleine sollte gut in Form sein, wenn gleich die ersten Anweisungen aus dem Netz kommen würden. Kapitel VIII : Abreise und ein (vorläufiges) Ende Während auf dem Monitor Verena langsam und sehr einfühlsam Jasmins Körper verwöhnte, während Jasmin völlig bewegungslos angeschnallt und verkabelt war, unter dem Ausblieben von Stromschlägen und anderen Qualen, der bangen Erwartung des kommenden fast mehr litt als unter dem realen Schmerz, den sie bereits erfahren hatte, beobachtete Horst Petra, die sich neben ihm auf der Liege eingekuschelt hatte, den Kopf in seinem Schoss liegend und mit der Zunge zu vollenden begann, was ihre Hände begonnen hatten. Horst war sich seiner wirklich nicht sicher, sanft legte er seine Hand auf Petras lange, roten Haare und spielte geistesabwesend mit den wunderschönen Haarsträhnen. Dann schloss er die Augen, genoss die Wonnen, die Petra ihm bereitete, und fragte leise, wie um Petra gar nicht aufzuwecken... "Wir werden Dich also verlassen. Es tut mir Leid - irgendwie. Bist Du denn gar nicht eifersüchtig?" Petra blickte ...
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