1. Mein Wille geschehe... Teil 2


    Datum: 09.05.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Autor: Sugar-Daddy, Quelle: xHamster

    Autor: © 2017 by Sugar-Daddy [https://de.xhamster.com/user/Sugar-Daddy] Diese Geschichte darf zu nichtkommerziellen Zwecken frei kopiert und verbreitet werden, sofern diese einleitenden Zeilen, insbesondere der Copyright-Vermerk, nicht entfernt werden. Jede andere Nutzung ist nicht gestattet und bedarf der Genehmigung des Autors. Die Geschichte und die darin bezeichneten Orte und Personen sind frei erfunden. Jegliche Übereinstimmung mit der Realität wäre deshalb rein zufällig und unbeabsichtigt. Aufgrund des Inhalts von sexuellen Handlungen ist eine Weitergabe an Minderjährige gesetzlich verboten! ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Endlich Feierabend, ich schließe meine Wohnungstüre auf, schlüpfe aus meinen Schuhen, hinter mir fällt die Türe etwas unsanft ins Schloss, den Schlüssel werfe ich achtlos auf die Ablage im Flur. Mit einem Umweg über das Wohnzimmer wo ich die Stereoanlage aufdrehe, gehe ich ins Bad und gönne mir erstmal eine ausgiebige Dusche. Zu den lauten Klängen von Metallica seife ich mich ein und genieße das Nass auf meiner Haut, obwohl ich rasch fertig bin, lasse ich das Wasser über meinen Kopf und Nacken von der Deckenbrause plätschern. Genüsslich reibe ich mir meinen halbsteifen Schwanz und denke an das Treffen von heute Nachmittag mit dir. Sogleich wird das Fleisch in meinen Händen härter und ich kann das Blut pulsieren spüren. Mit einem ...
    diabolischen Grinsen denke ich mir, du bist fällig, kleines Mauerblümchen… Ich lasse von meinem hammerharten Schwanz ab und ohne mich mit einem Orgasmus aufzuhalten verlasse ich die Dusche, schnappe mir im Vorbeigehen mein Frottiertuch und trockne mich auf dem Weg ins Wohnzimmer notdürftig ab. Das Tuch lege ich auf das Sofa, gieße mir an der Bar einen Wodka-Lemon ein. Zurück auf dem Sofa lasse ich mich gemütlich hineinplumpsen, lege die Füße auf den Wohnzimmertisch und ziehe mir mein Laptop auf den Schoss. Da mein Outlook stets geöffnet ist, sehe ich schon in dicken Lettern, dass du bereits geschrieben hast. Mein Gesicht verzieht sich zu einem hämischen Grinsen und das pochen im Schwanz macht sich wieder bemerkbar, also öffne ich deine Mail und lese, immer noch zu den Klängen von Metallica: „Lieber Mike, unser Treffen von heute Nachtmittag geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich kann an nichts anderes mehr denken, also hatte ich mich auf Arbeit als plötzlich krank gemeldet. Die letzten Stunden bin ich ziellos umhergelaufen, meine Gedanken spielen verrückt, ich kann nicht mehr klar denken. Ich bin völlig durcheinander und meine Gefühle fahren Achterbahn. Nicht was meinen Mann betrifft, ich liebe ihn von Herzen, will ihn nicht verlieren und auch nicht betrügen. Aber deine bestimmende Art und dieser wahnsinnige Reiz des Unbekannten lässt mich innerlich verbrennen. Ich kann mir noch nicht mal etwas Konkretes darunter vorstellen, noch erahnen was du beabsichtigst, auch nicht was es mit ...
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